Archiv: Tote / Todesfälle


02.07.2022 - 09:25 [ Transparenztest.de ]

Sterblichkeit von 1980-2021 altersstandardisiert: Von Pandemie nichts zu sehen

(24. Juni 2022)

Offizielle altersstandardisierte Daten zeigen: In 38 Jahren im Zeitraum von 1980-2021 war die Sterblichkeit höher als in 2020, in 35 Jahren höher als in 2021.

Beim Vergleich aller Jahre im Zeitraum 1980-2021 zeigen die Pandemiejahre 2020 und 2021 mit die geringsten Sterblichkeiten auf.

01.07.2022 - 10:29 [ ORF.at ]

Kiew: 17 Tote bei Raketenangriff in Region Odessa

Der Sprecher der Regionalverwaltung von Odessa, Serhij Bratschuk, hatte zuvor erklärt, von der Rakete sei ein neunstöckiges Wohnhaus in der Gegend von Bilhorod-Dnistrowsky rund 80 Kilometer südlich der Hafenstadt Odessa getroffen worden. Demnach wurde die Rakete von einem über dem Schwarzen Meer fliegenden Flugzeug aus abgefeuert.

24.04.2022 - 09:15 [ ORF.at ]

Mindestens acht Tote bei Raketenangriffen auf Odessa

Vor der Pressekonferenz Selenskyjs hatte die ukrainische Luftwaffe im Onlinenetzwerk Facebook berichtet, die russische Armee habe Raketen des Typs TU-95 vom Kaspischen Meer aus auf Odessa abgefeuert. Zwei Raketen hätten eine „militärische Einrichtung“, zwei andere Wohngebäude getroffen. Zwei weitere Raketen konnten demnach von der ukrainischen Flugabwehr abgefangen werden.

17.04.2022 - 22:29 [ Hindustan Times ]

Over 40 civilians including children killed in Pakistan airstrikes in Afghanistan

Over 40 Afghan civilians, including children, were killed after Pakistani aircraft launched airstrikes in different parts of Khost and Kunar provinces on Friday night, according to Habib Khan, a journalist and the founder of Afghan peace watch, Afghanistan’s independent peace watchdog.

17.04.2022 - 21:30 [ ORF.at ]

Afghanistan meldet fast 50 Tote durch pakistanische Luftangriffe

Durch pakistanische Luftangriffe sind in Afghanistan nach Angaben der Behörden fast 50 Menschen getötet worden, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Wie ein Behördenvertreter heute der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurden in der Provinz Khost im Osten des Landes bei den Angriffen am Vortag 41 Zivilisten getötet und mehr als 20 weitere verletzt. Aus der ebenfalls im Osten Afghanistans gelegenen Provinz Kunar wurden sechs Todesopfer gemeldet.

25.03.2022 - 15:36 [ TKP.at ]

UK-Desaster: 92 Prozent der Covid-Toten geimpft

Die britische Regierung sieht aber keinen Zusammenhang. Noch immer heißt es im Bericht auf Seite 38 „die Rate der Krankenhauseinweisungen wesentlich höher bei ungeimpften als bei geimpften Personen“.

Die Aufschlüsselung der Todesopfer zeigt etwas ganz anderes: 92 Prozent der Menschen, die mit Covid gestorben sind, sind geimpft.

Quelle, Seite 43.

72 Prozent, also 3.687 von 5.084 Opfern, sind auch geboostert. Es ist wichtig zu betonen, dass die meisten der Verstorbenen sehr betagt sind, deren Tod nicht an Covid gelegen haben muss. 401 Personen waren ungeimpft.

19.03.2022 - 11:55 [ Transparenztest.de ]

Public Health Scotland: Mehr Todesfälle bei Geimpften wie bei Ungeimpften

Wichtig: Die nachfolgenden hier dargestellten rohen Fallraten berücksichtigen
bereits die unterschiedlichen Impfquoten. Die Daten werden je 1.000.000 angeben und können so direkt miteinander verglichen werden.

15.02.2022 - 07:06 [ Transparenztest.de ]

PEI Bericht: 244.576 Covid Impf Nebenwirkungen und 2.255 Todesfälle

Datenstand für die Covid Impfstoffe ist der 31.12.21. Die Daten vom Report 07.02.22 sind somit über einen Monat alt.

10.02.2022 - 17:42 [ Daniel Neun / Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15. April 2020)

Am 4. April gab das C.D.C. einen „Leitfaden für die Zertifizierung von Todesfällen aufgrund der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19)“ („Guidance for Certifying Deaths Due to Coronavirus Disease 2019 (COVID–19)“) heraus. In diesem heißt es wörtlich:

„In Fällen, in denen eine definitive Diagnose von COVID-19 nicht gestellt werden kann, dies jedoch verdächtigt wird oder wahrscheinlich ist (z.B. wenn die Umstände innerhalb eines vernünftigen Maßes an Sicherheit überzeugend sind), ist es akzeptabel, COVID-19 auf einem Totenschein als „vermutet“ oder „mutmaßlich“ zu melden.“

Original:

„In cases where a definite diagnosis of COVID–19 cannot be made, but it is suspected or likely (e.g., the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty), it is acceptable to report COVID–19 on a death certificate as “probable” or “presumed.”

Und im letzten Teil, sowohl als kongeniale Selbstbegründung als auch äußerst pragmatische Handlungsanweisung:

„Wenn ein Todesfall auf COVID-19 zurückzuführen ist, ist er wahrscheinlich die zugrunde liegende Todesursache („UCOD“) und sollte daher in der untersten Zeile in Teil I des Totenscheins angegeben werden. Im Idealfall sollte auf COVID-19 getestet werden, aber es ist akzeptabel, COVID-19 ohne diese Bestätigung auf einer Sterbeurkunde zu melden, wenn die Umstände mit einem vernünftigen Maß an Sicherheit überzeugend sind.“

Original:

„When a death is due to COVID–19, it is likely the UCOD and thus, it should be reported on the lowest line used in Part I of the death certificate. Ideally, testing for COVID–19 should be conducted, but it is acceptable to report COVID–19 on a death certificate without this confirmation if the circumstances are compelling within a reasonable degree of certainty.“

(…)

Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berühmten „mehrheitsfähigen“ Rotte des Homo Sapiens dermaßen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern ließen?

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case“)
vermutete Fälle („probable case“)
bestätigte Fälle („confirmed case“)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden.

10.02.2022 - 17:30 [ Boris Reitschuster ]

Die verquere Aussagelogik der RKI-Zahlen

(heute)

Hinzu kommt, dass das CDC zur Dokumentation von Covid als Todesursache inzwischen eine eigene Leitlinie herausgegeben hat, in der die Durchführung eines Covid-Tests vor Dokumentation von Covid als Todesursache empfohlen wird, aber nicht als notwendig erachtet wird. Diese Vorgehensweise bietet eine mögliche Erklärung für die in den USA prozentual fast doppelt so hohen Covid-Todeszahlen im Vergleich zu Deutschland.

Das RKI hingegen behauptet nicht, Corona als sichere Todesursache angeben zu können; es wird der bekannte Ausdruck „mit und an Corona verstorben“ verwendet. Dennoch werden auch hier alle verstorbenen coronapositiven Patienten in einen Zahlentopf geworfen…

10.02.2022 - 17:01 [ TKP.at ]

Chuzpe des Paul-Ehrlich-Instituts – der zirkuläre Verweis via DGP auf sich selbst

Das Paul-Ehrlich-Institut delegierte die Prüfung und Überwachung von tödlichen Impfwirkungen an einen Verein, obgleich dieser Verein in seiner Stellungnahme explizit auf das PEI verweist. Wie sehr kann man dem PEI noch vertrauen? Ist das PEI fahrlässig mitschuldig am Tod zehntausender geimpfter Personen?

07.02.2022 - 21:03 [ Transparenztest ]

EMA: 463.559 der 1.466.095 gemeldeten Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer

Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA listet derzeit 1.466.095
personenbezogene Verdachtsfall Reports ADR mit insgesamt 5.363.540 einzelnen Nebenwirkungen zu den Covid Impfstoffen (Stand 28.01.22). Auf jeden personenbezogenen ADR Report kommen 3,71 einzelne Nebenwirkungen.

Knapp ein Drittel (32%) bzw. 463.559 Fälle sind davon als schwer kategorisiert.

Insgesamt listet die EMA 21.817 Todesfälle.

01.02.2022 - 14:57 [ Achse des Guten ]

Kalt lächelnd: Die Bundesregierung und die jungen Impfopfer

Während Impfschäden junger Männer immer offensichtlicher werden, verfährt die Bundesregierung nach dem Motto: „Wir wissen nichts, wir sind für nichts verantwortlich, wir sagen nichts, bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen“. Selbst parlamentarische Anfragen laufen ins Leere.

15.01.2022 - 13:14 [ TKP.at ]

Darstellung Übersterblichkeit und Impfungsverlauf in Deutschland

Von einer Reihe von Ländern liegen nun die Mortalitätsdaten des Jahres 2021 von den entsprechenden Statistikämtern vor. Wir haben hier in zwei wissenschaftlichen Auswertungen geklärt, dass in Deutschland etwa 35.000 Todesfälle mehr als in 2020 und den Jahren davor aufgetreten sind. Wenn die Impfungen schützen würden und Covid -19 eine tatsächliche Gefahr ist, dann hätte 2020 Übersterblichkeit und 2021 Untersterblichkeit gegenüber dem Vorjahr geben müssen.

15.01.2022 - 10:03 [ Dr. Gunter Frank / Reitschuster.de ]

„All das sind keine Zufälle“: Dr. Gunter Frank über die INSA-Umfrage und ihre Bedeutung

Chefs von Unikliniken, Spezialisten für Evidenzbasierte Medizin, alle konnten nicht fassen, wie inkompetent das RKI vorging. Doch bis heute scheint sich niemand im Gesundheitsministerium und im angeschlossenen Robert Koch-Institut oder Paul-Ehrlich-Institut für den eigenen Komplettausfall bzgl. solide Wissensermittlung während der Coronakrise zu interessieren. Sie machen einfach weiter mit ihrem Datensalat, der mehr verschleiert als solides Wissen zu liefern.

11.01.2022 - 15:23 [ derDoxograf / Twitter ]

Ignazio Cassis,Bundespräsident derFlagge der Schweiz,bestätigt im Schweizer Fernsehen, dass jeder Verstorbene mit positivem C-Test,unabhängig von der Todesursache, als Covid-Toter gezählt wird und dies eine Festlegung der WHO sei.Dass die Zahlen dadurch verfälscht werden, sei nicht so wichtig.

11.01.2022 - 15:03 [ Luana Nussbaum / Twitter ]

Ignazio Cassis, amtierender Bundespräsident der Schweiz, bestätigt, dass jeder Verstorbene mit positivem Corona-Test als Covid-19-Toter gezählt wird und dies eine Festlegung der WHO sei.

07.01.2022 - 15:22 [ TKP,at ]

Studie bestätigt deutliche Übersterblichkeit durch Covid-Impfungen

In den Auswertungen, der von den Statistikbehörden gemeldeten Sterbezahlen, ist bei einer Reihe von Ländern wie UK, Deutschland, Israel oder Österreich im Jahr 2021 gegenüber 2020 Übersterblichkeit erkennbar.

Dies wird nun auch durch eine Studie bestätigt, die als Preprint in Researchgate veröffentlicht wurde.

Die Autoren haben in den europäischen und israelischen Daten festgestellt, dass die COVID-Impfung 0-5 Wochen nach der Impfung mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergeht. In der Zeit von 6-20 Wochen nach der Impfung ist eine geringere Sterblichkeit zu erkennen.

07.01.2022 - 15:18 [ Boris Reitschuster ]

US-Versicherer berichtet von 40 Prozent Übersterblichkeit

„Seit längerer Zeit schon ist eine erhöhte Sterblichkeit parallel zu den Impfkampagnen zu beobachten“, schreibt der Blog tkp.at des österreichischen Kollegen Dr. Peter F. Mayer, der die Geschichte aus den USA als Erster im deutschsprachigen Internet vermeldete (zumindest habe ich sie dort zuerst gefunden). Auch in Deutschland stieg die Übersterblichkeit im Herbst dramatisch an, wie ich gerade berichtete. Auf Nachfragen dazu antwortete die Bundesregierung am Mittwoch auf der Bundespressekonferenz erneut ausweichend.

06.01.2022 - 21:40 [ Transparenztest ]

PEI: Todesfälle nach Covid Impfung 21-fach so viel gemeldet wie bei anderen Impfstoffen

Die Zahlen im aktuellen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 23.12.21 sind bei genauer Analyse erschreckend:

In den letzten elf Monaten wurden allein für Covid Impfstoffe 4-fach so viele Verdachtsreports auf Nebenwirkungen und 4-fach so viele Todesfälle in absoluter Zahl gemeldet als in den letzten 20 Jahren für die Gesamtheit aller in Deutschland verwendeten Impfstoffe.

05.01.2022 - 16:37 [ Annette Heinisch / Reitschuster.de ]

Bin ich bereit, Oma in den Knast zu schicken?

1. Bin ich bereit, Todesurteile zu verhängen?

Jeder, der für einen Impfzwang stimmt, trägt die Verantwortung für die Tötung unschuldiger Menschen. Er unterzeichnet sozusagen Todesurteile für eine unbekannte Anzahl von Bürgern, deren Wohl ihm anvertraut ist. Das ist eine unangenehme Wahrheit, die lieber verdrängt und verleugnet wird. Es bleibt jedoch die Wahrheit.

Dabei kommt es letztlich nicht darauf an, ob von den 1.919 Toten, die bisher offiziell im Zusammenhang mit der Impfung gestorben sind, „nur“ 78 Tote übrig bleiben, wie es das Paul-Ehrlich-Institut annimmt oder ca. 1.500 bis 30.000, wie andere Berechnungen ergeben, denn jedenfalls werden Menschen an weiteren Impfungen sterben.

30.12.2021 - 13:47 [ Radio Utopie ]

Coronavirus: Auch das Robert-Koch-Institut übernimmt “vermutete” Fälle und Todesfälle in seine Statistiken

(21. April 2020)

Am 22. März setzen Bundesregierung und Landesregierung in einer Videokonferenz das Grundgesetz außer Kraft und verhängten die allgemeinen Verbote, die hier nicht alle aufgezählt werden sollen.

Am 23. März schickte das „Deutsche Institut für Medizinische Information und Dokumentation“ (DIMDI), welches dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn und damit der Regierung unterstellt ist, eine Meldung mit der Überschrift „U07.2 kodiert Verdacht auf COVID-19″ heraus und wies diesbezüglich an:

„Benutze diese Schlüsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht.“

Dies entsprach eins zu eins den W.H.O.-Vorgaben.

Auch den Umgang mit Todesfällen und Statistiken übernahm das Regierungsinstitut DIMDI von der W.H.O., praktischerweise in einer Übersetzung:

„COVID-19 –Kodierregeln für die Mortalität in der ICD-10 [bereitgestellt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO)]

Beide Kategorien, U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen) und U07.2 (COVID-19, Virus nicht nachgewiesen), sind für die Kodierung der Todesursache (Grundleiden) zugelassen.“

Am 25. März vermeldete das Robert-Koch-Institut in einem Situationsbericht:

„Das DIMDI hat einen neuen ICD-Code für den Verdacht auf COVID-19 eingeführt:
– U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen ): Schlüsselnummer, wenn COVID-19 durch einen Labortest nachgewiesen ist, ungeachtet des Schweregrades des klinischen Befundes oder der Symptome.

U07.2 (COVID-19 o.n.A., Virus nicht nachgewiesen): Schlüsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht.“

30.12.2021 - 13:39 [ Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15. April 2020)

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case„)
vermutete Fälle („probable case„)
bestätigte Fälle („confirmed case„)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden. Zitat:

„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestätigte Fälle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“

Original:

„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.

Spätestens jetzt müsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. März weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.

Ebenso dürfte klar sein, dass der am 4. März von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O. vom 20. März folgte.

Jetzt zu den Todesfällen.

Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. März in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestätigte Fälle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch für alle Verdachtsfälle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlüssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgeführt worden waren.

Und wie zählt nun die W.H.O. weltweit die Todesfälle durch COVID-19?

„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der Mortalität als Todesursache verwendet werden.“

Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende März nicht nur bestätigte, sondern auch Verdachtsfälle als „Corona-Tote“. Verdachtsfälle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.

22.12.2021 - 20:10 [ Mulripolar Magazin ]

Faktencheck: Wie sicher sind die Impfungen?

Eine Multipolar-Auswertung amtlicher Zahlen aus den USA und der EU zeigt: Bei den neuartigen mRNA-Präparaten sind die Risiken für Nebenwirkungen im Vergleich zur Grippeschutzimpfung relativ pro behandelter Person je nach Nebenwirkung 20 bis 400-fach erhöht. Das Risiko von Fehlgeburten bei Schwangeren ist 300-fach erhöht. Von Regierungen und Gesundheitsbehörden werden die alarmierenden Zahlen ignoriert.

18.12.2021 - 15:55 [ Netzwerk kritische Richter und Staatsanwälte ]

Impfnebenwirkungen und Menschenwürde – Warum eine Impfpflicht gegen Art. 1 Abs. 1 GG verstößt

Es scheint danach bei den genannten Verfassungsrechtlern die Überzeugung zu bestehen, dass die unerwünschten Nebenwirkungen der Impfung so selten und geringfügig sind, dass sie keiner näheren Erörterung bedürfen. Dies zeugt allerdings von einer spektakulären Ignoranz gegenüber den empirischen Tatsachen, denn allein der aktuelle Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-09-21.pdf), der den Zeitraum vom 27.12.2020 bis 30.09.2021 umfasst, spricht eine ganz andere Sprache. Er verzeichnet für Deutschland 172.188 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, 21.054 Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen und 1.802 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang. Betroffen davon sind alle COVID-19-Impfstoffe

18.12.2021 - 15:34 [ Cicero ]

Corona-Impfung bei Kindern – „Hier werden Kinder als Versuchskaninchen eingesetzt“

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech für Kinder ab fünf Jahren gegeben. Der Münchener Kinderarzt Steffen Rabe hält das für ein verheerendes Signal. Denn junge Menschen bräuchten keine Impfung. Zudem seien die Risiken völlig unübersehbar.

18.12.2021 - 14:52 [ Nachdenkseiten ]

Darf der Staat mit der Impfpflicht einige Menschenleben opfern, um viele zu retten?

Pieter Schleiter ordnet im Gespräch die aktuelle Diskussion um die Impfpflicht aus rechtlicher Sicht ein und kritisiert mit deutlichen Worten die vor kurzem ergangene Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Bundesnotbremse: „Ich halte diese Entscheidung für ungewöhnlich kurzsichtig und sehr gefährlich für unseren Rechtsstaat“, so Schleiter. Das Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte hat gerade eine Stellungnahme zur Impfpflicht veröffentlicht.

17.12.2021 - 07:14 [ theEuropean.de ]

Ärzte warnen vor allgemeiner Impfpflicht

„Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVIDImpfung in Deutschland [8]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom).“

15.12.2021 - 05:25 [ Rubikon ]

Einstürzende Kartenhäuser

Wieso sterben kurz nach einer Impfung plötzlich Ungeimpfte, die damit doch gar nichts zu tun haben? Und wieso sterben kurz nach der zweiten Impfung plötzlich die erst einmal Geimpften?

Die Antwort könnte lauten: weil sie gar nicht ungeimpft beziehungsweise einmal geimpft sind, sondern lediglich ihre zweite Spritzung noch keine zwei Wochen her ist. Diesen Schluss legt eine Arbeit der auf diesen Seiten bereits zum Thema „Pandemie der Ungeimpften“ zitierten Londoner Professoren Norman Fenton und Martin Neil et al. nahe, die den vielsagenden Titel trägt: „Latest statistics on England mortality data suggest systematic mis-categorisation of vaccine status and uncertain effectiveness of Covid-19 vaccination“ (deutsch: Jüngste Statistiken zur Sterblichkeit in England deuten auf eine systematisch falsche Zuordnung des Impfstatus und unsichere Wirkung der Covid-19-Impfung hin).

08.12.2021 - 07:24 [ Boris Reitschuster ]

Unglaublich: Überführen RKI-Zahlen Politiker und Medien der Lüge?

Anders als in Tabelle 3 des Wochenberichts sind laut Tagesberichten in den vier Wochen 3.962 Menschen mit oder an Corona gestorben. Das sind 2,73-mal so viele wie laut dem Wochenbericht.

06.12.2021 - 14:14 [ Norbert Häring ]

Ob Menschen an oder nur mit Covid sterben, könnte man uns leicht sagen, man will es aber nicht – Mit Nachtrag zum Impfstatus der Todesfälle

Leserin Frau Golker hat die Pressemitteilungen aus Bad Tölz netter Weise ausgewertet und die Todesfälle aufgegliedert nach an oder mit Covid und nach Impfstatus in eine Tabelle übertragen. Meine Auswertung dieser Tabelle ergab, dass seit 22. September 15 Menschen mit bekanntem Impfstatus „an Covid“ gestorben sind, davon 11 geimpft und 4 nicht geimpft.

19.11.2021 - 15:43 [ Reitschuster.de ]

Bundesländer mit hoher Impfquote haben höchste Übersterblichkeit

Die Physikerin Dr. Ute Bergner, die ehemals der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag angehörte, inzwischen zur Partei „Bürger für Thüringen“ gewechselt ist, hielt am 17.11. vor dem Thüringer Landtag eine Rede, in der sie eine von ihr in Auftrag gegebene Analyse vorstellte.

Sie hatte zwei Statistiker beauftragt, zu untersuchen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfquote und der Übersterblichkeit in den 16 Bundesländern gibt.

Hier die Rede in zwei Teilen:

17.11.2021 - 11:35 [ Norbert Häring ]

KVBW löscht Aufruf zur Behandlungsverweigerung für nicht Geimpfte – mit Nachtrag

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hatte Kassenärzte und Psychotherapeuten aufgerufen, mit einem Trick nicht geimpften Menschen die Behandlung zu verweigern. Mein Bericht darüber hat offenbar Wellen geschlagen und Stress verursacht. Das Schreiben, das zuvor an alle Vertragsärzte im Land geschickt worden war, wurde stillschweigend von der Webseite gelöscht, die Fragen-und-Antworten umgeschrieben.

15.11.2021 - 19:58 [ Rubikon ]

Verraten und verkauft

Zugleich wird auch offiziell registriert, dass nun schon etwa 17.000 Personen europaweit an den Folgen der Impfung verstorben sind. Und dass Hunderttausende weiterer Personen massive Komplikationen erlitten haben. Selbst wenn es sich um eine Minderheit der Geimpften handelt, die Komplikationen erleidet: Was ist das für eine Verrohung der Kultur, wenn dann nicht sofort die Experimente im öffentlichen Raum eingestellt werden? Warum gibt es keinen Aufschrei der Empörung? Es könnte auch daran liegen, dass wir hier immer nur über statistische Größen reden. Die menschliche Wahrnehmung ist jedoch immer geeicht auf konkrete Schicksale und nicht auf statistische Größen. Wenn wir die Gesichter der Gequälten sehen würden, dann würden wir schon ganz anders reagieren.

15.11.2021 - 19:40 [ Achse des Guten ]

Bericht zur Coronalage vom 15.11.2021: Entmenschlichung

Daraus zitiert: „Als Ärzte und Psychotherapeuten, die täglich mit den deletären, medizinischen und gesamtgesellschaftlichen Folgen der Coronapandemie als solche, insbesondere aber auch mit den Konsequenzen einer Corona-Erkrankung konfrontiert sind, empfinden wir Impfverweigerung als frech und gesellschaftlich inakzeptabel.“ In dem Schreiben sind die Worte „frech und gesellschaftlich inakzeptabel“ sogar fett herausgehoben. Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: Dies ist eine gefährlich totalitäre Sprache, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit Vorschub leistet. Mich erinnert der Duktus direkt an die verbalen Ausfälle des Nationalsozialismus gegenüber seinen Opfern.

15.11.2021 - 10:01 [ Norbert Haering ]

Kassenärztliche Vereinigung ruft dazu auf, nicht geimpften Menschen mit einem Trick die Behandlung zu verweigern

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat an alle Kassenärzte und -psychotherapeuten im Land geschrieben, um diesen einen Tipp zu geben, wie sie nicht geimpften Patienten trotz entgegenstehender Rechtslage die Behandlung verweigern oder von einem vorherigen Corona-Test abhängig machen können.

Der KVBW, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, müssen alle Kassenärzte und -psychotherapeuten des Bundeslands angehören.

15.11.2021 - 09:31 [ Universität Duisburg-Essen ]

Keine erhöhte Sterberate durch COVID-19

(21.10.2021)

Forscher der Medizinischen Fakultät der UDE haben mit Kollegen die Zahl der Sterbefälle in Deutschland, Spanien und Schweden der Jahre 2016 bis 2020 analysiert*. Sie wollten herausfinden, ob dort im vergangenen „Corona-Jahr“ mehr Menschen gestorben sind, als dies ohne den Ausbruch einer Pandemie erwartet worden wäre. Das Ergebnis: 2020 gab es keine Übersterblichkeit in Deutschland, auch wenn es etwa 34.000 Todesfälle gab, die mit COVID-19 assoziiert werden.

08.11.2021 - 09:37 [ TKP.at ]

Italien: an Covid verstorben nur 2,9 Prozent der offiziellen Fälle

Laut dem neuen Bericht des Istituto Superiore di Sanità vom 5. Oktober 2021 über die durch Covid verursachte Sterblichkeit hat das Virus weit weniger Menschen getötet als eine gewöhnliche Grippe. Laut der statistischen Stichprobe von Krankenakten, die das Institut gesammelt hat, waren nur 2,9 % der seit Ende Februar 2020 verzeichneten Todesfälle auf Covid 19 zurückzuführen. Von den 130.468 Todesfällen, die die offizielle Statistik zum Zeitpunkt der Erstellung des neuen Berichts verzeichnete, waren also nur 3783 auf SARS-CoV-2 selbst zurückzuführen.

07.11.2021 - 11:35 [ Multipolar Magazin ]

Neuer Sicherheitsbericht: 54 mal mehr Todesfallmeldungen bei Corona-Vakzinen als bei allen anderen Impfungen zusammen

Wie die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) listet auch das PEI nur gemeldete „Verdachtsfälle“ im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung auf. Ein kausaler Zusammenhang wird damit weder ausgeschlossen noch bewiesen.

Der Grund: Es werden in Deutschland kaum rechtsmedizinische Untersuchungen oder Obduktionen vorgenommen. Das betrifft auch COVID-19-Patienten und Verdachtsfälle auf Impfschäden

06.11.2021 - 12:00 [ @claudisbest / Twitter ]

Der Sicherheitsbericht vom Paul-Ehrlich-Institut… Juli 2021 im Vergleich zum August 2021. Warum ist die Position 4.5: Todesfälle nach Impfung gegen COVID-19 nicht mehr aufgeführt?

(01.11.2021)

06.11.2021 - 11:35 [ Transparenztest.de ]

PEI Sicherheitsberichte nur noch alle 2 Monate – trotz 1.802 Todesfällen, darunter 5 Kinder

(30.10.2021)

Das Paul-Ehrlich-Institut kündigt an ab sofort die Sicherheitsberichte nur noch alle 2 Monate zu bringen. Und das obwohl mittlerweile 1.802 Todesfälle – darunter 5 Kinder – gemeldet wurden.

Noch sind vergleichsweise wenige Kinder geimpft. Dennoch gibt es bereits fünf Verdachtsfälle mit Todesfolge bei Kindern.

Auch im neuen 15. Sicherheitsbericht findet sich hierzu kein Hinweis auf Todesfälle in Zusammenfassung, Gliederung oder Überschrift.

06.11.2021 - 11:17 [ Grundrechte retten / Twitter ]

Paul-Ehrlich-Institut: 1028 Todesfälle nach Corona-Impfung in Deutschland

(Aug 20, 2021)

03.11.2021 - 17:15 [ Radio Utopie ]

Coronavirus: Auch das Robert-Koch-Institut übernimmt “vermutete” Fälle und Todesfälle in seine Statistiken

(21. April 2020)

Professionellen Lügnerinnen und Lügnern kann man nicht vorwerfen, dass sie nur ihren Job machen.

Man muss vielmehr der Bevölkerung vorwerfen, dass sie zu dumm zum Bedienen einer Suchmaschine und unfähig zur Demokratie ist.

Wir raten diesbezüglich erneut, sich über die Zombie-Linke keine Illusionen zu machen, sich von dieser fernzuhalten und gute Ideen wie Demokratie, Sozialdemokratie und Sozialismus nicht mit deren Verrat zu verwechseln.

25.10.2021 - 04:33 [ Heise.de ]

Studie: 2020 sind weniger Menschen in Deutschland gestorben

Gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk (mdr) sagte er: Im Jahr 2020 gab es mit 5,8 Millionen über 80-Jährigen eine Million mehr als im Jahre 2016. „Und dann erwarten sie natürlich allein aufgrund dessen eine höhere Sterblichkeit, selbst wenn es keine Pandemie gegeben hätte. Und das müssen sie natürlich mit rausrechnen.“

17.10.2021 - 19:22 [ Joseph Mercola / Rubikon.news ]

Die Toten-Verschleierung: Die US-Gesundheitsbehörde CDC weist Impf-Todesfälle als Ungeimpfte aus.

Gemäß der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gelten Sie erst dann als vollständig geimpft, wenn im Falle von Pfizer oder Moderna seit der zweiten Injektion volle 14 Tage vergangen sind beziehungsweise im Falle von Janssen 14 Tage nach der ersten Dosis, obwohl mehr als 80 Prozent der Todesfälle nach der Impfung in diesem Zeitfenster auftreten. Wie praktisch!

Jeder, der innerhalb der ersten 14 Tage nach der Injektion stirbt, wird als nicht geimpfter Todesfall gezählt.

05.10.2021 - 04:38 [ Achse des Guten ]

FDA-Impf-Hearing: Es wird ernst. Sehr ernst.

Das Hearing vom 17. September hatte es in sich. Über einen der dort vorgetragenen, besonders wichtigen Berichte möchte ich hier kurz berichten und dessen Ergebnisse dann mit dem neuesten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts zu vergleichen.

Der Informatiker und Unternehmer Steve Kirsch hat als externer Berater der FDA ein Modell zu Abschätzung der Impfstofftoxizität vorgestellt. ……….

21.09.2021 - 14:34 [ Alles Schall und Rauch ]

Freemans Geist lebt weiter !!

(Samstag, 11. September 2021)

Unser Freund Freeman ist nicht mehr unter uns. Unter uns bleibt aber sein Geist und seine Ideen, die wir in seinem Sinne weiterverfolgen werden. Der heutige Tag, der 11. September war vor 20 Jahren DAS Schlüsselerlebnis, das aus dem Banker Manfred den Blogger Freeman machte. Freeman begann das offizielle Narrativ zu 911 zu hinterfragen. Die erste Konferenz über den 11. September in Europa fand 2003 im Hotel Union in Luzern statt. Mit dabei waren u.a.Webster Tarpley, Alexander von Bülow, Gerhard Wisnewski und viele mehr. Freeman war offenbar als Zuhörer mit dabei. Kurz darauf eröffnete Freeman seinen Blog, wie er mir sagte, nur um seine Freunde zu informieren. Dass daraus ein Werk mit über 26 Mio. Aufrufen geworden ist, wusste er damals noch nicht.

03.09.2021 - 14:51 [ Googel News Deutschland ]

„Abbey Gate“, Bundesnachrichtendienst

02.09.2021 - 12:43 [ Tagesschau ]

Komponist Mikis Theodorakis gestorben

Als das bekannteste Werk des Komponisten gilt die Musik zum Film „Alexis Sorbas“, der 1964 erschien. Insgesamt schuf Theodorakis Hunderte Werke, komponierte Symphonien, Kammermusik sowie Melodien für das Ballett und Opern. Heute wird er als der bekannteste griechische Komponist des 20. Jahrhunderts angesehen.

27.08.2021 - 02:55 [ Tagesschau.de ]

IS-Terror am Flughafen Kabul

Die US-Botschaft hatte US-Bürger, die sich am Abbey Gate, East Gate oder North Gate aufhielten, in der Nacht zu Donnerstag dazu aufgerufen, das Gebiet „sofort“ zu verlassen. Großbritanniens Staatssekretär im Verteidigungsministerium, James Heappey, sprach noch am Morgen von der Drohung eines „ernsthaften, unmittelbaren, tödlichen Angriffs“ binnen Stunden auf den Flughafen oder die von westlichen Truppen genutzten Zentren.

23.08.2021 - 11:13 [ Tagesschau.de ]

Ein Toter in Kabul: Bundeswehr an Schusswechsel beteiligt

Nach Angaben der Bundeswehr kam es zu dem Schusswechsel gegen 04.15 Uhr (MESZ) am Nordtor des Airports. Das Tor ist jedoch geschlossen. Die deutsche Botschaft hatte erst kurz zuvor gewarnt, dass es an den Zugängen immer noch sehr häufig zu gefährlichen Situationen und bewaffneten Auseinandersetzungen komme.

22.08.2021 - 13:37 [ Tagesschau.de ]

Lage in Afghanistan: Mehrere Tote bei Massenpanik

Der Sender CNN berichtet von der Gefahr eines Anschlags der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ und beruft sich dabei auf Quellen aus dem US-Verteidigungsministerium. Der Sprecher des Pentagons wollte bei einer Pressekonferenz dazu keine Details nennen. Die USA wollen eigentlich zum 31. August den Abzug ihrer Truppen abschließen. Daher drängt die Zeit: Die Luftbrücke könnte dann nicht mehr aufrechterhalten werden.

26.07.2021 - 04:35 [ Achse des Guten ]

Warum sterben Geimpfte an COVID?

Ein Nachweis der Wirksamkeit der Impfung gegen den Tod an COVID ist kausal unmöglich, da die Menschen daran sterben, dass das Immunsystem, über das die Impfung wirkt, nicht mehr funktioniert.

22.07.2021 - 12:10 [ Tagesschau.de ]

US-Pharmaindustrie: Milliardenvergleich in Opioid-Krise

Im Rechtsstreit um süchtig machende Schmerzmittel haben Johnson & Johnson und drei weitere Pharmakonzerne einem milliardenschweren Vergleich zugestimmt. Hunderttausende waren an Überdosen gestorben.

17.07.2021 - 07:41 [ Tagesschau.de ]

Flutkatastrophe: Zahl der Todesopfer steigt weiter

Mit Gesamtangaben zu Vermissten hielten sich die Behörden weitgehend zurück. Im besonders betroffenen rheinland-pfälzischen Kreis Ahrweiler ist seit Donnerstagabend die Zahl der vermissten Menschen unklar. Da das Mobilfunknetz und die Telefonleitungen ausgefallen sind, gibt es keine Möglichkeit der telefonischen Kontaktnachverfolgung.

16.07.2021 - 20:30 [ WDR.de ]

Jetzt live: Flutkatastrophe in NRW – Zwischen Trauer und Hilfe – ARD Brennpunkt und WDR extra

Der heftige Dauerregen mit Überschwemmungen und Hochwasser hat dramatische Folgen in NRW. Mindestens 43 Menschen sind ums Leben gekommen. Insgesamt sind mehr als 100 Menschen durch das Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz gestorben. Viele Flüsse und Bäche in der Eifel, im Bergischen Land, im Rheinland und Sauerland führen weiterhin Hochwasser. Straßen sind überschwemmt und Keller vollgelaufen.

16.07.2021 - 05:17 [ ORF.at ]

117 Tote und über 2.200 Festnahmen in Südafrika

Mehr als 2.200 Menschen seien festgenommen worden, teilte die Ministerin im Präsidialamt, Khumbuzo Ntshaveni, gestern mit. Darunter sei auch ein Mann, der als Anstifter hinter der Welle von Plünderungen stehen soll.

16.07.2021 - 05:05 [ ORF.at ]

Hochwasser: Lage auch in NL und Belgien dramatisch

Bei Überflutungen nach schweren Unwettern sind im Westen Deutschlands Dutzende Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere werden vermisst. Auch in Teilen der Niederlande und Belgiens verschärfte sich die Situation am Donnerstag. Im niederländischen Maastricht und im belgischen Lüttich (Liege) wurden Tausende Bewohnerinnen und Bewohner aufgerufen, die Städte zu verlassen.

16.07.2021 - 04:51 [ ZDF ]

ZDF spezial – Hochwasser-Katastrophe im Westen

Die Hochwasser-Katastrophe im Westen Deutschlands hat mehrere Todesopfer gefordert, viele Menschen werden noch vermisst. Häuser stürzen ein, Anwohner retten sich auf Dächer.

15.07.2021 - 20:49 [ Tagesschau ]

Starkregen und Überschwemmungen: Zahl der Unwettertoten erhöht sich

In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz laufen nach den schweren Unwettern die Rettungs- und Bergungseinsätze. Etwa 50 Todesopfer wurden bislang geborgen. Zahlreiche Menschen gelten noch als vermisst.

07.07.2021 - 16:56 [ Portal amerika21.de ]

Kolumbien hat nach Myanmar die meisten Toten bei Protesten weltweit

Alle 36 Stunden haben Angehörige von bewaffneten Zivilgruppen oder der Polizei im ersten Monat der „sozialen Explosion“ in Kolumbien eine protestierende Person getötet. Nur ein Land übertraf diese Zahl, nämlich Myanmar mit sieben Toten pro Tag. Zu dieser Erkenntnis kam ein Bericht der kolumbianischen Sonderjustiz für den Frieden (JEP).

17.05.2021 - 05:47 [ Nachdenkseiten ]

Abed Shokry zur Situation in Gaza

(15.05.2021)

Das ist wahnsinnig. Das ist unglaublich, das ist unerträglich und unvorstellbar. Das ist unbeschreibbar. Ich habe das Gefühl, dass die israelischen Piloten jeden Einzelnen von uns, auch die Kinder hassen. Ich kann es mir sonst nicht erklären, wie sie gezielt eine Wohnung bombardieren, obwohl sie sehen, dass da Kinder schlafen (geschlafen haben, denn sie sind jetzt tot). Anzahl der Getöteten, von denen die meisten Zivilisten sind, ist weiter gestiegen. Heute am Freitagabend gibt es 122 Tote, von denen 31 Kinder waren. Waren die Kinder Hamas-kämpfer? Es gibt ca. 800 Verletzte, die zusätzlich zu den vielen an Covid19 Erkrankten behandelt werden müssten – wenn es denn genug Medikamente, Ärzte und Betten gäbe

Gestern Nacht waren die Angriffe heftiger, stärker, und irgendwie anders. Denn das Haus bebte und bebte und bebte. Es wackelt und wackelt und wackelt, wenn die Bomben in der Nachbarschaft fallen. Und die Geräusche sind sehr, sehr beängstigend. Das ist total gruselig. Ich dachte, es handle sich um einen USA Action- Film. Es ist aber LEIDER sehr real. Die vierte Nacht infolge ohne Schlaf, weder ich noch die Kinder und ebenso wenig meine Frau. Dann wurden Gift-Gas-Granaten auf unterschiedliche Stadtviertel in Gaza Stadt und im Norden vom Gazastreifen abgeworfen. Uns brannten gestern Nacht die Augen und wir hatten schlimme Atemproblem.

Das ist ein Horrorfilm und wir sind mittendrin.

13.05.2021 - 07:18 [ Tagesschau.de ]

Israel weitet Gaza-Angriffe aus

Medienberichten zufolge wurden das Finanzministerium im Herzen der Stadt Gaza sowie eine Bank der Hamas zerstört. Das Militär teilte mit, Kampfflugzeuge hätten eine Reihe strategisch wichtiger Gebäude sowie ein Marinekommando der Hamas angegriffen. Die Angriffe auf Terrorziele würden fortgesetzt.

06.05.2021 - 23:15 [ ORF.at ]

Mehr als 50 Tote bei Kampf um Wasserressourcen in Zentralasien

Eskaliert war der Konflikt, als tadschikische Beamte eine Videokamera in der Nähe einer Wasserverteilerstation installieren wollten. Kirgisische Bürger wehrten sich dagegen. Sie warfen Medienberichten zufolge zunächst mit Steinen. Dann verstärkten beide Seiten ihre Grenztruppen, die dann aufeinander schossen.

30.04.2021 - 05:52 [ ZDF ]

Israel: Dutzende Tote nach Massenpanik

Die Behörden hatten die Teilnehmerzahl der Wallfahrt auf 10.000 Pilger beschränkt, nach Angaben der Organisatoren reisten aber mindestens 30.000 Gläubige aus ganz Israel an.

20.04.2021 - 15:35 [ ORF ]

Tschad: Präsident Deby bei Kämpfen verletzt und gestorben

Die Armee verkündete kurz darauf die Auflösung des Parlaments und der Regierung. Zugleich versprach ein Militärsprecher im Staatsfernsehen „freie und demokratische“ Neuwahlen – allerdings erst nach einer 18-monatigen Übergangsphase.

11.04.2021 - 15:08 [ ORF.at ]

Illegale Party: Mann in Belgien stirbt bei Flucht vor Polizei

Versuche der Polizeibeamten, den abgestürzten jungen Mann wiederzubeleben, blieben erfolglos. Auch die übrigen Partygäste hätten versucht, sich vor den Beamten zu verstecken, die nach Beschwerden über Lärmbelästigung in das Hotel gerufen worden waren, hieß es.

26.03.2021 - 12:13 [ ORF.at ]

Sterbezahlen: Noch kein breiter Impfeffekt in Bevölkerung

Wie aus der APA vorliegenden Zahlen der Gesundheit Österreich (GÖG) hervorgeht, sind die Coronavirus-Todesfälle vorige Woche wieder gestiegen – und zwar auch in der am stärksten geimpften Altersgruppe ab 85.

Hier kletterte die Mortalität von 21,2 auf 33,6 Tote pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Das entspricht einem Anstieg von 48 auf 76 verstorbene Personen ab 85 Jahren.

07.03.2021 - 12:08 [ Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15. April 2020)

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case„)
vermutete Fälle („probable case„)
bestätigte Fälle („confirmed case„)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden. Zitat:

„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestätigte Fälle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“

Original:

„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.

Spätestens jetzt müsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. März weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.

Ebenso dürfte klar sein, dass der am 4. März von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O. vom 20. März folgte.

Jetzt zu den Todesfällen.

Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. März in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestätigte Fälle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch für alle Verdachtsfälle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlüssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgeführt worden waren.

Und wie zählt nun die W.H.O. weltweit die Todesfälle durch COVID-19?

„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der Mortalität als Todesursache verwendet werden.“

Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende März nicht nur bestätigte, sondern auch Verdachtsfälle als „Corona-Tote“. Verdachtsfälle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.

28.02.2021 - 16:27 [ Swiss Policy Research ]

Fakten zu Covid-19

Übersicht

1. Letalität: Laut den neuesten immunologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) in der Allgemeinbevölkerung in den meisten Ländern bei insgesamt circa 0.1% bis 0.5%, was am ehesten mit den mittelstarken Grippe­pandemien von 1957 und 1968 vergleichbar ist.

2. Behandlung: Bei Personen mit hohem Risiko ist eine frühzeitige Behandlung entscheidend, um eine Progression der Erkrankung zu vermeiden. Laut internationalen Studien können Hospitalisierungen und Sterbefälle dadurch um etwa 80% reduziert werden.

3. Altersprofil: Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten westlichen Ländern bei über 80 Jahren (in den USA bei 78 Jahren) und nur circa 5% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vor­er­kran­kungen. Das Alters- und Risikoprofil der Covid-Mortalität entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit, erhöht diese jedoch proportional.

4. Pflegeheime: In vielen westlichen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die einen gezielten und humanen Schutz benötigen. In einigen Fällen staben die Bewohner nicht am Coronavirus, sondern an wochenlangem Stress und Isolation.

5. Übersterblichkeit: Die Pandemie führte 2020 in den meisten westlichen Ländern zu einer Übersterblichkeit zwischen 5% und 15%. Bis zu 30% der zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid verursacht, sondern durch die indirekten Folgen von Pandemie und Lockdowns.

…..

22.02.2021 - 14:34 [ Achse des Guten ]

Unsterblich mit dem RKI

Und das alles können wir schon feststellen noch bevor man wirklich tiefer gräbt und prüft, ob es nicht zum Beispiel tödliche Herzinfarkte gegeben hat, die hätten vermieden werden können, wären Patienten nicht aus lauter Angst vor Corona den Arztpraxen und Krankenhäusern ferngeblieben. Womöglich hätten solche Tode durch rechtzeitige angiographische Untersuchungen und z.B. Stent- oder Bypass-Operationen vermieden werden können. Von zusätzlichen Selbstmorden und so weiter gar nicht zu reden. Man kann meines Erachtens nicht einmal ausschließen, dass die geringe – über den klaren Trend hinausgehende – Übersterblichkeit für 2020 auf diese sekundären Effekte der Pandemie-Panik zurückgeht, zumindest zu erheblichen Anteilen.

11.02.2021 - 09:54 [ Tagesschau.de ]

113 Menschen nach Impfung verstorben: Fachleute geben dennoch Entwarnung

In einigen Senioreneinrichtungen kam es zudem kurz nach der Impfung zu Corona-Ausbrüchen. In einem Alten- und Pflegeheim in Leverkusen starben 18 Bewohnerinnen und Bewohner, auch in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee starben bereits Geimpfte an dem Virus. Sie waren wohl schon zum Zeitpunkt der Impfung unerkannt infiziert oder die Infizierung hat kurz danach stattgefunden.

18.01.2021 - 13:21 [ Achse des Guten ]

Verschärfte Fakten für den Unlock

Um auf 1.000 Tote am Tag zu kommen, müsste COVID als Todesursache Krebs überholen und etwa so bedeutsam sein wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nämlich ein Drittel aller Toten verursachen. Doch dafür müsste es auch bei Patienten unter 70, die für die Todesquoten der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebsarten relevant sind, eine hohe Letalität aufweisen. Wir wissen jedoch, dass die Letalität bei den über 70-Jährigen bei 1–2 Promille und bei den unter 70-Jährigen zehnmal niedriger oder noch viel niedriger liegt.8520

11.01.2021 - 20:20 [ Korea Broadcasting System - KBS.co.kr ]

29 Menschen in Südkorea nach Grippeimpfung gestorben

Die Gesundheitsbehörden sehen jedoch keinen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und dem Grippeimpfstoff.

03.01.2021 - 15:13 [ Heise.de ]

Keine Übersterblichkeit trotz Covid

Deutlich wird, dass trotz Covid-19 und selbst mit diesem steilen Anstieg der letzten Wochen – anders als etwa 2013, 2015 und 2018 – für das Jahr 2020 nicht mit Übersterblichkeit zu rechnen ist.

Wie ist es möglich, dass es übers Jahr keine Übersterblichkeit gibt, obwohl doch in der ersten und zweiten Welle von einem scheinbar dramatischen Anstieg der „Corona-Toten“ berichtet wurde?

31.12.2020 - 07:14 [ ORF.at ]

Kein Zusammenhang von Tod und CoV-Impfung in Schweiz

Laut Swissmedic ist im Kanton Luzern eine 91-jährige Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, einige Tage nach einer Covid-19-Impfung in einem Alters- und Pflegeheim verstorben.

„Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe“, informierte Swissmedic.

30.12.2020 - 16:07 [ ORF.at ]

Todesfall in der Schweiz nach Impfung bestätigt

Bisher ist in dem Land einzig die Schutzimpfung von Pfizer und BioNTech zugelassen. Anlässlich der Zulassung hatte Swissmedic am 19. Dezember geschrieben, dass die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung seien.

13.12.2020 - 13:20 [ Radio Utopie ]

Coronavirus: Auch das Robert-Koch-Institut übernimmt „vermutete“ Fälle und Todesfälle in seine Statistiken

(21.04.2020)

Am 22. März setzen Bundesregierung und Landesregierung in einer Videokonferenz das Grundgesetz außer Kraft und verhängten die allgemeinen Verbote, die hier nicht alle aufgezählt werden sollen.

Am 23. März schickte das „Deutsche Institut für Medizinische Information und Dokumentation“ (DIMDI), welches dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn und damit der Regierung unterstellt ist, eine Meldung mit der Überschrift „U07.2 kodiert Verdacht auf COVID-19“ heraus und wies diesbezüglich an:

„Benutze diese Schlüsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht.“

Dies entsprach eins zu eins den W.H.O.-Vorgaben.

Auch den Umgang mit Todesfällen und Statistiken übernahm das Regierungsinstitut DIMDI von der W.H.O., praktischerweise in einer Übersetzung:

„COVID-19 –Kodierregeln für die Mortalität in der ICD-10 [bereitgestellt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO)]

Beide Kategorien, U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen) und U07.2 (COVID-19, Virus nicht nachgewiesen), sind für die Kodierung der Todesursache (Grundleiden) zugelassen.“

Am 25. März vermeldete das Robert-Koch-Institut in einem Situationsbericht:

„Das DIMDI hat einen neuen ICD-Code für den Verdacht auf COVID-19 eingeführt:
– U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen ): Schlüsselnummer, wenn COVID-19 durch einen Labortest nachgewiesen ist, ungeachtet des Schweregrades des klinischen Befundes oder der Symptome.

– U07.2 (COVID-19 o.n.A., Virus nicht nachgewiesen): Schlüsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht.“

13.12.2020 - 13:06 [ Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15.04.2020)

Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berühmten „mehrheitsfähigen“ Rotte des Homo Sapiens dermaßen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern ließen?

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case“)
vermutete Fälle („probable case“)
bestätigte Fälle („confirmed case“)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden. Zitat:

„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestätigte Fälle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“

Original:

„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.

Spätestens jetzt müsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. März weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.

Ebenso dürfte klar sein, dass der am 4. März von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O.vom 20. März folgte.

Jetzt zu den Todesfällen.

Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. März in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestätigte Fälle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch für alle Verdachtsfälle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlüssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgeführt worden waren.

Und wie zählt nun die W.H.O. weltweit die Todesfälle durch COVID-19?

„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der Mortalität als Todesursache verwendet werden.“

Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende März nicht nur bestätigte, sondern auch Verdachtsfälle als „Corona-Tote“. Verdachtsfälle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.

29.11.2020 - 16:49 [ Radio Utopie ]

Coronavirus: Auch das Robert-Koch-Institut übernimmt „vermutete“ Fälle und Todesfälle in seine Statistiken

(21.04.2020)

Am 22. März setzen Bundesregierung und Landesregierung in einer Videokonferenz das Grundgesetz außer Kraft und verhängten die allgemeinen Verbote, die hier nicht alle aufgezählt werden sollen.

Am 23. März schickte das „Deutsche Institut für Medizinische Information und Dokumentation“ (DIMDI), welches dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn und damit der Regierung unterstellt ist, eine Meldung mit der Überschrift „U07.2 kodiert Verdacht auf COVID-19“ heraus und wies diesbezüglich an:

„Benutze diese Schlüsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht.“

Dies entsprach eins zu eins den W.H.O.-Vorgaben.

Auch den Umgang mit Todesfällen und Statistiken übernahm das Regierungsinstitut DIMDI von der W.H.O., praktischerweise in einer Übersetzung:

„COVID-19 –Kodierregeln für die Mortalität in der ICD-10 [bereitgestellt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO)]

Beide Kategorien, U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen) und U07.2 (COVID-19, Virus nicht nachgewiesen), sind für die Kodierung der Todesursache (Grundleiden) zugelassen.“

Am 25. März vermeldete das Robert-Koch-Institut in einem Situationsbericht:

„Das DIMDI hat einen neuen ICD-Code für den Verdacht auf COVID-19 eingeführt:
– U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen ): Schlüsselnummer, wenn COVID-19 durch einen Labortest nachgewiesen ist, ungeachtet des Schweregrades des klinischen Befundes oder der Symptome.

– U07.2 (COVID-19 o.n.A., Virus nicht nachgewiesen): Schlüsselnummer, wenn COVID-19 klinisch-epidemiologisch bestätigt ist und das Virus nicht durch Labortest nachgewiesen wurde oder kein Labortest zur Verfügung steht.“

29.11.2020 - 16:45 [ Nachdenkseiten ]

Corona-Verdächtige. Wie man in deutschen Kliniken ohne Virusnachweis zum Covid-Fall wird.

(27.11.2020)

Das Wichtigste: Von den in den ersten sechs Monaten in den fraglichen Kliniken hospitalisierten sogenannten Corona-Patienten waren rund drei Viertel lediglich Corona-Verdachtsfälle. Gerade einmal 14.783 Fälle hatten demnach einen positiven PCR-Test und wurden „mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion stationär behandelt“, heißt es in dem Papier und weiter: „Erstaunlicherweise fanden wir mit 46.919 eine viel höhere Zahl von stationären Patienten, die mit der Verdachtsdiagnose einer Covid-Erkrankung, allerdings ohne Nachweis der Infektion im Labor, behandelt wurden.“

26.11.2020 - 15:12 [ Initiative Qualitaetsmedizin ]

Effekte der SARS-CoV-2 Pandemie auf die stationäre Versorgung im ersten Halbjahr 2020. Eine Analyse der §21 Routinedaten an 421 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)

Erstaunlicherweise fanden wir mit 46.919 eine viel höhere Zahl von stationären Patienten, die mit der Verdachtsdiagnose einer COVID-Erkrankung, allerdings ohne Nachweis der Infektion im Labor, behandelt wurden (U07.2).

(…)

Überraschenderweise war die SARI-Fallzahl im ersten Halbjahr 2019 mit 221.841 Fällen höher als 2020 mit insgesamt 187.174 Fällen, obwohl darin auch die COVID bedingten SARI-Fälle mit eingeschlossen wurden.

(…)

Die Beobachtung, dass ca. dreimal mehr Fälle mit COVID-Verdacht als mit einer nachgewiesenen Infektion kodiert waren, ist absolut erstaunlich. Allerdings findet sich ein vergleichbares Verhältnis in den InEk Daten von Ende Mai für ganz Deutschland, wo neben den 34.916 U07.1 Fällen 111.769 U07.2 Fälle kodiert sind.

(…)

Interessanterweise beobachteten wir für den Verlauf der Intensivaufenthalte und auch für die Anzahl der maschinell beatmeten Patienten keine Zunahme im Vergleich zu 2019. Im Gegenteil, die Anzahl von Intensivfällen war im Lockdown deutlich geringer und die Beatmungsfälle blieben weitgehend unverändert.

(…)

Während des Lockdowns nahmen die wöchentlichen Krankenhausfälle um 37% ab und blieben auch in der Phase nach dem Lockdown bis zum Ende des ersten Halbjahres um 18% erniedrigt. Die Krankenhaussterblichkeit war in dieser Zeit prozentual von ca. 2,2% auf 3,5% erhöht, was aber nicht auf absolut mehr Todesfälle, sondern darauf zurückzuführen ist, dass weniger Patienten ins Krankenhaus kamen.

(…)

Während im April die Übersterblichkeit zeitlich mit der Sterblichkeit an Corona zusammenfiel, war die Übersterblichkeit im August augenscheinlich nicht auf Corona zurückzuführen. Das Statistische Bundesamt gibt in seiner Publikation die Hitzewelle als mögliche Ursache der Beobachtung im August an. Dieser Effekt könnte allerdings auch auf die verminderte Krankenhausversorgung gerade bei Notfällen während der vorhergehenden Monate zurückführbar sein.

26.10.2020 - 08:47 [ Tagesschau.de ]

Bundestagsvizepräsident: SPD-Politiker Oppermann ist tot

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann ist überraschend gestorben. Das bestätigte sein SPD-Parteikollege Hubertus Heil, der sich tief bestürzt zeigte. Oppermann wurde 66 Jahre alt. Er war am Sonntag bei Dreharbeiten für die ZDF-Sendung „Berlin direkt“ zusammengebrochen – nach Angaben des Senders kurz bevor er live in die Sendung geschaltet werden sollte.

17.10.2020 - 16:01 [ ORF.at ]

Aserbaidschan: Zwölf Tote bei Raketenangriff auf Wohngebiet

Bei einem Raketenangriff auf die aserbaidschanische Stadt Gandscha sind zwölf Zivilisten und Zivilistinnen getötet und mehr als 40 weitere Menschen verletzt worden. Mehrere Häuserreihen in einem Wohnviertel der 300.000 Einwohner zählenden Stadt seien bei dem Angriff heute zerstört worden, teilte die aserbaidschanische Generalstaatsanwaltschaft mit.

07.10.2020 - 12:09 [ Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15.04.2020)

Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berühmten „mehrheitsfähigen“ Rotte des Homo Sapiens dermaßen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern ließen?

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case“)
vermutete Fälle („probable case“)
bestätigte Fälle („confirmed case“)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden. Zitat:

„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestätigte Fälle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“

Original:

„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.

Spätestens jetzt müsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. März weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.

Ebenso dürfte klar sein, dass der am 4. März von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O.vom 20. März folgte.

Jetzt zu den Todesfällen.

Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. März in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestätigte Fälle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch für alle Verdachtsfälle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlüssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgeführt worden waren.

Und wie zählt nun die W.H.O. weltweit die Todesfälle durch COVID-19?

„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der Mortalität als Todesursache verwendet werden.“

Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende März nicht nur bestätigte, sondern auch Verdachtsfälle als „Corona-Tote“. Verdachtsfälle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.

07.10.2020 - 12:05 [ derStandard.at ]

Warum gibt es plötzlich um 2.000 Corona-Infizierte mehr?

Frage: Warum wird das Ages-Dashboard mehr Corona-Tote ausweisen?

Antwort: Weil die Ages hier den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgt. Sie zählt fast alle mit einer Covid-19-Infektion Verstorbenen als Corona-Tote, außer es gibt eine eindeutige alternative Todesursache, die nicht mit der Covid-Erkrankung in Zusammenhang gebracht werden kann – etwa ein körperliches Trauma infolge eines Unfalls.

29.09.2020 - 10:27 [ Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15.04.2020)

Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berühmten „mehrheitsfähigen“ Rotte des Homo Sapiens dermaßen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern ließen?

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case“)
vermutete Fälle („probable case“)
bestätigte Fälle („confirmed case“)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden. Zitat:

„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestätigte Fälle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“

Original:

„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.

Spätestens jetzt müsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. März weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.

Ebenso dürfte klar sein, dass der am 4. März von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O.vom 20. März folgte.

Jetzt zu den Todesfällen.

Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. März in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestätigte Fälle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch für alle Verdachtsfälle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlüssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgeführt worden waren.

Und wie zählt nun die W.H.O. weltweit die Todesfälle durch COVID-19?

„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der Mortalität als Todesursache verwendet werden.“

Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende März nicht nur bestätigte, sondern auch Verdachtsfälle als „Corona-Tote“. Verdachtsfälle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.

23.09.2020 - 12:33 [ antikriegTV / Youtube ]

Wurde Chavez von der NSA ermordet? Internetaktivist Appelbaum @ CCC – Chaos Communication Congress

(31.12.2013)

Was wenn ich euch sagen würde, dass die NSA über eine spezielle Technologie verfügt, Energie in euch hineinzubeamen und in die Computersysteme um euch herum?
Würdet ihr mir glauben, oder wären das Verschwörungstheorien eines Verrückten?

Als ich Julian Assange davon berichtet habe, sagte er:
Ich wette, dass die Leute um Hugo Chavez sich jetzt fragen, was sein Krebserkrankung ausgelöst hat.

Ich antwortete, dass ich daran noch gar nicht gedacht hab.
Aber ich habe bisher noch keine Daten darüber gefunden,
inwiefern diese Technologie sich negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirkt.

Hat die NSA irgendwelche Tests durchgeführt um zu beweisen,
dass es sicher ist, Menschen auf eine kurze Distanz mit 1 Kilowatt starker RF-Energie zu bestrahlen.

Dies ist ein Dauer-Radarwellen-Generator. Man kann es lokalisieren, weil es 1-2 Gigahertz erzeugt.

Das ist der ganze Zyklus. Zuerst bestrahlen sie jemanden mit Radarwellen, dann stirbt man an Krebs, dann hat man gewonnen.

kommt zur Pressekonferenz in 30 Minuten.

Man kann alles fragen.
Grundsätzlich stehe ich zur Verfügung bis man mich umbringt.

20.09.2020 - 12:20 [ Radio Utopie ]

Wie die Berechnung der Opferzahlen weltweit zustande kommt

(15.04.2020)

Wo nahm nun aber das Statistik- und Medienkarussell der „Corona-Toten“ oder gar „vermuteten Corona-Toten“ seinen Anfang, dass der berühmten „mehrheitsfähigen“ Rotte des Homo Sapiens dermaßen den Kopf verdrehte, dass sie sich gleich die ganze Demokratie rausschleudern ließen?

Am 20. März hatte die Weltgesundheitsbehörde W.H.O. einen „Interims-Leitfaden“ herausgegeben. Original-Titel: „Global surveillance for COVID-19 caused by human infection with COVID-19 virus“. In diesem legte die W.H.O. drei Kategorien von Krankheitsfällen fest:

Verdachtsfälle („suspect case“)
vermutete Fälle („probable case“)
bestätigte Fälle („confirmed case“)

Als „Verdachtsfälle“ definierte die W.H.O.. neben vielen anderen hochinteressanten Parametern, u.a. alle Personen mit „akuter Atemwegserkrankung“, die mit „einem bestätigten oder vermuteten Fall“ in Kontakt gewesen waren – bis zu vierzehn Tage vor dem Auftreten von Symptomen.

Und als „vermutete Fälle“ definierte die W.H.O alle Fälle, in denen Testergebnisse nicht schlüssig waren, sowie alle „Verdachtsfälle“ die nicht getestet wurden.

Das kann man schon als genial bezeichnen.

Und dann wies die W.H.O. alle Gesundheitsbehörden weltweit an, „vermutete und bestätigte Fälle“ an sie zu melden. Zitat:

„Die WHO fordert die nationalen Behörden auf, vermutete und bestätigte Fälle von COVID-19-Infektionen innerhalb von 48 Stunden nach der Identifizierung zu melden“

Original:

„WHO requests that national authorities report probable and confirmed cases of COVID-19 infection within 48 hours of identification“.

Spätestens jetzt müsste allen klar sein, warum seit diesem W.H.O.-Leitfaden vom 20. März weltweit die Zahlen von COVID-Kranken gestiegen sind.

Ebenso dürfte klar sein, dass der am 4. März von der U.S-Bundesbehörde C.D.C. herausgegebene Leitfaden schlicht dem der W.H.O.vom 20. März folgte.

Jetzt zu den Todesfällen.

Wie das „Canadian Institute for Health Information“ am 26. März in einem Bulletin vermeldete, hatte die „Weltgesundheitsorganisation“ (Eigenbezeichnung) nennende Organisation hinsichtlich COVID-19 eine neue Definitionsnorm aufgestellt: Code U07.2 („virus not identified“). Im Gegensatz zur bisherigen alleinigen Definitionsnorm Code U07.1, welche nur bestätigte Fälle von COViD-19 umfasste, galt Code U07.2 nun auch für alle Verdachtsfälle, die lediglich „klinisch oder epidemiologisch diagnostiziert“ wurden, aber deren Testergebnisse „unschlüssig“ waren oder bei denen gar keine Tests durchgeführt worden waren.

Und wie zählt nun die W.H.O. weltweit die Todesfälle durch COVID-19?

„Sowohl U07.1 als auch U07.2 können zur Kodierung der Mortalität als Todesursache verwendet werden.“

Oder einfach gesagt: nach eigener Definition erfasst die „Weltgesundheitsorganisation“ seit Ende März nicht nur bestätigte, sondern auch Verdachtsfälle als „Corona-Tote“. Verdachtsfälle, deren Definition wiederum den jeweiligen Gesundheitsbehörden aller ehrenwerten Staaten weltweit zur Interpretation ausgeliefert sind.

19.09.2020 - 11:48 [ Tagesschau.de ]

Richterin Bader Ginsburg gestorben: Trauer um Ikone des liberalen Amerikas

Sie habe sich ein bisschen als Kindergartenlehrer verstanden, sagte sie, „weil die Richter nicht glaubten, dass es Geschlechterdiskriminierung gibt.“

Sie sei eine Magnolie aus Stahl, sagt die Richterin Sonja Sotomayor einmal über ihre Kollegin in einer Talkshow: Sie sei außen zart, aber sie habe eine eiserne Rute hinter sich.

15.08.2020 - 16:21 [ Rubikon ]

Die Italien-Keule: Über Monate wurden mit Verweis auf Bergamo fahrlässig fehlerhafte Analysen verbreitet und Corona-Panik geschürt.

In der italienischen Presse wird auch, von den deutschen Jubelmedien unterschlagen, auf die bedenklichen Zustände in der Pflegeversorgung in Italien hingewiesen. Dort konnte bislang die Pflege in Alten- und Pflegeheimen, aber auch in vielen Privathaushalten nur durch die Mithilfe vor allem osteuropäischer, aber auch südamerikanischer und afrikanischer Pflegekräfte bewältigt werden.

Nach Beginn der Corona-Panikmache und den Notstands-Diktaten der Regierung in Rom haben die osteuropäischen Pflegekräfte scharenweise und fluchtartig Norditalien verlassen. Dies forderte zahlreiche Todesopfer unter den alleingelassenen Pflegefällen, das heißt zusätzliche Sterbefälle (9).

21.07.2020 - 13:32 [ Frankfurter Allgemeine Zeitung ]

Ein Jubiläum und zwei Todesfälle

(22. Juli 2004)

Welch ein Kontrapunkt zu einem anderen Tod, der den Beginn von Blairs Laufbahn markiert hat. Im Mai 1994 erlag der Labour-Vorsitzende und Oppositionsführer John Smith überraschend einem Herzinfarkt, und nach gebührender Anstandsfrist wurde Blair sein Nachfolger. Den 21. Juli 1994, als dies geschah, wird man vielleicht einmal als den Gründungstag von „New Labour“ feiern. Doch heute macht die Partei möglichst wenig Aufhebens davon, denn im verflixten siebten Jahr der Regierung Blair muß man die Leute nicht auch noch mit Gewalt zum Nachsinnen bringen, wie grandios alles einmal begonnen hatte und wie viele Hoffnungen seither enttäuscht worden sind.

16.07.2020 - 08:44 [ Tagesschau ]

„Gruppe S.“ Terrorverdächtiger tot in JVA aufgefunden

Der Mann sei zur Mittagszeit leblos in seiner Einzelzelle gefunden worden.

11.06.2020 - 16:55 [ NDR ]

Corona: Hälfte der Toten lebte in Pflegeheimen

Obwohl nur ein Prozent der Bevölkerung in Pflegeheimen lebe, sei dort die Hälfte aller Covid-19-bedingten Todesfälle gezählt worden, teilte die Uni mit. „Die Sterblichkeit unter Pflegebedürftigen ist somit mehr als fünfzig Mal so hoch wie im Rest der Bevölkerung“, so der Pflegeforscher Heinz Rothgang, der an der Studie mitwirkte.

22.05.2020 - 21:23 [ MDR ]

Soziale Isolation erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Um das Coronavirus einzudämmen, hat die Politik sozialen Abstand verordnet. Wie gefährlich das für die Gesundheit einsamer Menschen werden kann, zeigt eine Langzeitstudie aus Essen.

13.05.2020 - 01:04 [ junge Welt ]

Neue Waffen für die Polizei: Testlauf für Taser

Ungeachtet der Zahl weltweit infolge von Tasereinsätzen durch Einsatzkräfte gestorbener Menschen hält eine Reihe von Bundesländern an der Ausstattung von Streifenpolizisten mit Elektroschockpistolen fest. Die nordrhein-westfälische Landesregierung von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will bis zum Jahreswechsel drei bis sechs Polizeibehörden im Rahmen eines Pilotprojektes damit ausrüsten.

24.04.2020 - 12:37 [ Domradio.de ]

Ein Drittel aller Corona-Toten in Alteneinrichtungen

(22.04.2020)

Das entspricht etwa einem Drittel aller gemeldeten Todesfälle, wie das Robert-Koch-Institut auf Anfrage von NDR Info mitteilte. 17 Prozent aller infizierten Bewohner sind gestorben, also fast jeder fünfte.

Die Zahlen dürften allerdings erheblich höher liegen, da bei 41 Prozent aller Todesfall-Meldungen Angaben fehlten, in welchen Einrichtungen die Infektionen festgestellt wurden. 966 der 4.600 Todesfälle können nicht zugeordnet werden.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz wies zudem darauf hin, dass auch diejenigen Todesfälle nicht mitgezählt wurden, bei denen Altenheimbewohner in Krankenhäusern starben.

23.04.2020 - 19:28 [ Google News Deutschland ]

Heime, Tote

(Suchergebnisse)

22.03.2020 - 03:57 [ Radio Utopie ]

Coronavirus: Bemerkenswerte Berechnung der Opferzahlen

21. März, ARD 20 Uhr Tagesschau, Angelo Borrelli, Leiter der Zivilschutzbehörde Italien, ab 10.30 min (download)

„Ich möchte aber nochmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen, dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten die gestorben sind und denen die wegen des Coronavirus gestorben sind“.

21.03.2020 - 01:25 [ Tagesschau ]

Hunderte Corona-Opfer: Ein schlimmer Tag für Italien

Kein Land der Welt zählt mehr Corona-Tote als Italien. Tag für Tag melden die Krankenhäuser Hunderte neue Opfer – 627 waren es innerhalb von 24 Stunden. Damit stieg die Zahl der Todesopfer der Virus-Pandemie insgesamt auf über 4000, mehr als 47.000 Menschen sind infiziert.

19.03.2020 - 16:30 [ Aerzteblatt.de ]

Grippewelle: Starke Schwankungen der Exzess-Mortalität

(20.01.2015)

Die schlimmste Grippewelle gab es 1995/96, als es zu 29.000 (nach konser­vativer Schätzung 24.900) zusätzlichen Todesfällen kam. An zweiter Stelle folgte die Saison 2011/12 mit 28.900 (20.600) Exzess-Todesfällen. Die wenigsten Todesfälle gab es in den Saisons 2000/01 und 2009/10, als es nach den Berechnungen des RKI überhaupt keine Exzess-Mortalität gab.

27.01.2020 - 06:25 [ Sportschau.de ]

Tragödie in Kalifornien NBA-Legende: Kobe Bryant stirbt bei Hubschrauber-Absturz

Einer der größten Basketballer der NBA-Geschichte ist tot: Kobe Bryant starb am Sonntag bei einem Hubschrauber-Absturz nahe Los Angeles/USA. Bei der Tragödie kam auch Bryants 13 Jahre alte Tochter ums Leben.

12.01.2020 - 14:48 [ ZDF ]

Demonstrationen im Iran – Britischer Botschafter bei Protest festgesetzt – London empört

„Die grundlose und unbegründete Festnahme unsere Botschafters in Teheran ist eine ungeheuerliche Verletzung internationalen Rechts“, erklärte Außenminister Dominic Raab.

Macaire wurde laut Nachrichtenagentur Tasnim für einige Stunden festgenommen. Er hatte demnach an Protesten vor der Uni Amir Kabir wegen des Abschusses eines ukrainischen Passagierflugzeugs durch den Iran teilgenommen.

26.12.2019 - 16:33 [ ORF.at ]

Mehr als 100.000 zivile Opfer in Afghanistan

Diese Zahl gab der UNO-Sonderbeauftragte für das Land, Tadamichi Yamamoto, heute bekannt. „Mit äußerster Traurigkeit stelle ich fest, dass die Zahl der zivilen Opfer allein in den vergangenen zehn Jahren seit Beginn der systematischen Dokumentation im Jahr 2009 bis in die Gegenwart kürzlich die 100.000 überschritten hat“, schrieb er in einer Mitteilung. Eine genaue Zahl nannte er nicht.

25.12.2019 - 17:57 [ Camillo Mac Bica / antikrieg.com ]

Weihnachten: ein Opfer des Kriegs

Ich erinnere mich, weit weg von Zuhause, Familie und geliebten Menschen gewesen zu sein. Gestoßen in ein fremdes und feindliches Land, von dem ich nicht einmal wusste, dass es existiert. Das Weihnachtsessen wurde per Helikopter in eine trostlose Landezone gebracht. Der Laderaum des Hubschraubers, in dem der kalte Truthahn und das warme Bier verstaut waren, füllte sich schnell mit den noch warmen Körpern der Kameraden, die ihr letztes Weihnachten erlebt hatten.

19.12.2019 - 20:42 [ ORF.at ]

Geheimdienstmitarbeiter erschossen: Tödlicher Angriff vor FSB-Zentrale in Moskau

Die Darstellung russischer Staatsmedien wich von jener des FSB ab: Die Schüsse fielen einem Bericht des Staatssenders RT zufolge um 18.10 Uhr Ortszeit (16.10 Uhr MEZ) im Empfangsbereich des FSB. Dort war von drei Angreifern die Rede, zwei sollen bei einem Schusswechsel mit dem Wachdienst des FSB getötet worden sein. Der dritte mutmaßliche Täter konnte demnach zunächst flüchten. Es seien dann weitere Schüsse gefallen, hieß es.

14.12.2019 - 12:10 [ ORF.at ]

Mindestens 23 Tote bei Attacke in Afghanistan

Die militant-islamistischen Taliban reklamierten den Anschlag für sich und erklärten, 32 Soldaten getötet zu haben. Für diese Zahl gab es zunächst keine Bestätigung.

Die Taliban hatten die Truppe offenbar unterwandert.

14.11.2019 - 17:42 [ ORF ]

Soldat von Hunden angefallen und getötet

Die beiden Belgischen Schäferhunde, die in der Nacht auf Donnerstag einen Jagdkommando-Soldaten in der Flugfeld-Kaserne in Wiener Neustadt getötet haben, waren klassische Zugriffshunde. „Ihre Aufgabe ist es, den Angreifer unschädlich zu machen“, erläuterte Bauer im Gespräch mit der Austria Presse Agentur.

12.11.2019 - 17:30 [ Fefe ]

Klarer Fall von Selbstmord: Chef der syrischen Weißhelme tot in Istanbul aufgefunden.

„Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministerium, hatte Le Mesurier vor drei Tagen einen Agenten des MI6 genannt, „der auf der ganzen Welt gesichtet wurde, unter anderem auf dem Balkan und im Nahen Osten.“

05.10.2019 - 18:27 [ Kurier.at ]

Irak-Proteste: Al-Sadr fordert Rücktritt der Regierung

(heute)

Al-Sadr ist ein einflussreicher Geistlicher und Politiker, seine Partei gehört der Regierungskoalition an. Sein Block hatte bei der Parlamentswahl im vergangenen Jahr die meisten Sitze im Parlament gewonnen und die Regierung bisher unterstützt. Als erster geistlicher Würdenträger des Landes hatte er sich bereits am Mittwoch hinter die Protestbewegung gestellt und zu „friedlichen Sit-Ins“ aufgerufen.

05.10.2019 - 17:35 [ ORF.at ]

Mehr als 90 Tote bei Protesten im Irak

Der Druck auf die Regierung von Ministerpräsident Adel Abdel Mahdi wächst zugleich weiter. Der einflussreiche schiitische Geistliche Moktada al-Sadr forderte ihren Rücktritt.

04.10.2019 - 13:50 [ ORF.at ]

Schon 30 Tote bei Protesten im Irak

Die Proteste richten sich gegen die verbreitete Korruption, die hohe Arbeitslosigkeit und die schlechte Strom- und Wasserversorgung.

Ministerpräsident Mahdi verhängte am Mittwochabend eine Ausgangssperre in Bagdad, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen.

31.05.2019 - 16:21 [ Portal amerika21.de ]

Rücktrittsforderung an Ministerin wegen mehrerer Toter durch Polizeigewalt in Argentinien

In den ersten beiden Regierungsjahren Macris waren laut Correpi bereits mindestens 725 Personen durch den Staat verursachte Todesfälle gezählt worden. Das entsprach zu dem Zeitpunkt etwa einem Toten alle 23 Stunden. Das Jahr 2016, das erste Regierungsjahr Macris, war seit dem Ende der Militärdiktatur 1983 das Jahr mit den mit Abstand meisten durch Staatsgewalt verursachten Toten, so der Correpi-Bericht.

06.05.2019 - 17:37 [ Zeit.de ]

Libyen: Hunderte Menschen sterben bei jüngsten Gefechten

Seit Anfang April kämpfen Rebellen um die Hauptstadt Tripolis, wo die von den UN gestützte Regierung sitzt. Die WHO berichtet von einem starken Anstieg der Opferzahlen.

28.04.2019 - 18:20 [ Tagesschau.de ]

Indonesien: Hunderte Wahlhelfer sterben an Überlastung

Es waren 245.000 Kandidaten verteilt auf fast 18.000 Inseln – ein Think Tank bezeichnete den 17. April als einen der kompliziertesten Wahltage der Weltgeschichte.
Die Wahlurnen mussten per Boot, Flugzeug, Motorrad und Elefant eingesammelt werden. Das Land dehnt sich von Ost nach West über 5000 Kilometer aus, das ist eine Entfernung wie von Berlin zum Senegal.

21.04.2019 - 12:45 [ Tagesschau.de ]

Explosionen in Kirchen und Hotels: Mehr als 150 Tote bei Anschlägen in Sri Lanka

Die Explosionen erschütterten die drei Kirchen, während die Gläubigen die Ostermesse feierten. Unter den Todesopfern waren nach Krankenhausangaben US-Bürger, Briten und Niederländer. Zur gleichen Zeit explodierten mehrere Bomben in drei Hotels in der Hauptstadt, dem Shangri-La, dem Cinnamon Grand und dem Kingsbury-Hotel. Die Hintergründe sind noch unklar.

31.03.2019 - 11:34 [ ORF.at ]

Gaza-Proteste: Mehrere Tote, über 300 Verletzte

Palästinenser gedenken am 30. März, dem „Tag des Bodens“, zudem massiver Landenteignungen und sechs israelischer Araber, die am 30. März 1976 in dem Ort Sachnin von der israelischen Polizei getötet worden waren. Seit dem ersten „Großen Marsch der Rückkehrer“ am 30. März 2018 waren bei den wöchentlichen Protesten mindestens 258 Palästinenser und zwei israelische Soldaten getötet worden.

07.12.2018 - 20:18 [ antikrieg.com ]

Es ist gut, über tote Präsidenten zu diskutieren

Die erschreckende Tatsache ist, dass unser nationaler Sicherheitsstaat zu erschreckenden Verbrechen fähig ist – unabhängig davon, wer das Land regiert. Es ist beunruhigend. Es besteht also die starke Versuchung, sich auf die privaten Tugenden des Individuums zu konzentrieren, das an seiner Spitze sitzt, und nicht auf die schmutzige Maschinerie darunter.

Und sehen Sie nur, was sich dahinter verbirgt.

Wenn Sie keinen Umgang mit Leuten aus der progressiven Bewegung haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie nie jemanden sagen hören, dass der erste Golfkrieg problematisch gewesen sein könnte. Wenn Sie es nicht erlebt haben, haben Sie vielleicht überhaupt nichts von Panama gehört, geschweige denn von den tieferen CIA-Intrigen während des Kalten Krieges.

09.11.2018 - 01:11 [ Junge Welt ]

Tod fördert Umsatz

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Panzer, Munition und andere militärische Güter fanden in den ersten drei Quartalen 2018 reißenden Absatz. Waren im Wert von 4,5 Milliarden Euro konnten verkauft werden, teilte Rheinmetall am Donnerstag in Düsseldorf mit.

21.10.2018 - 16:20 [ Junge Welt ]

Wie starb der unschuldig inhaftierte Flüchtling Amed A. in der Justizvollzugsanstalt Kleve? Anwalt der Familie glaubt nicht an Selbsttötung

Rasch wurde klar: Amed A. saß wochenlang unschuldig in Haft, Beamte hatten ihn mit einem per Haftbefehl gesuchten Mann aus Mali verwechselt.
Der Fall beschäftigt inzwischen die nordrhein-westfälische Justiz. Mehrere Verfahren zum Fall Amed A. seien eingeleitet worden, bestätigte die Staatsanwaltschaft Kleve am Freitag gegenüber junge Welt.

14.09.2018 - 17:47 [ ORF.at ]

Istanbuler Polizei zerschlägt Protest von Bauarbeitern

Türkische Medien hatten wiederholt berichtet, dass es auf der riesigen Baustelle im Norden Istanbuls bereits zahlreiche tödliche Arbeitsunfälle gegeben habe. Die rund 35.000 Arbeiter stehen unter großem Druck, den Flughafen bis Ende Oktober fertigzustellen, wenn er offiziell in Betrieb gehen soll.

12.09.2018 - 06:13 [ Junge Welt ]

Vor Oury Jalloh starben bereits zwei weitere Männer im Polizeirevier Dessau. Über das erste Opfer war bislang wenig bekannt. Eine Spurensuche

Hans Jürgen Rose stirbt 1997 an schwersten inneren Verletzungen, Mario Bichtemann fünf Jahre später an einem Schädelbruch, und 2005 verbrennt der gefesselte Oury Jalloh bis zur Unkenntlichkeit in seiner Zelle: Die Serie nie aufgeklärter Todesfälle im Polizeirevier Dessau ist einer der größten Justizskandale und Zeugnis mörderischen Korpsgeistes.

29.08.2018 - 19:56 [ Tagesschau.de ]

Geheimverträge mit Autobahnbetreiber

Mehr als 2,7 Milliarden Euro kassierte der Mutterkonzern Atlantia allein 2016 auf seinen rund 3000 Autobahnkilometern. Davon muss er laut Vertrag nur 2,4 Prozent im Jahr dem Staat abgeben.

17.08.2018 - 05:40 [ Nachdenkseiten ]

Brücke in Genua: Privatisierung tötet – doch die Medien warnen vor „Schuldzuweisung“

Das Unglück von Genua hätte eine Steilvorlage für kritischen Journalismus sein können. Stattdessen nehmen die großen europäischen Medien die private Betreiberfirma der Brücke in Schutz – denn auf das Prinzip der Privatisierung soll kein schlechtes Licht fallen.

01.08.2018 - 22:33 [ Hinter der Fichte ]

Libyen: ARD jubelt uns beiläufig 90.000 Kriegsopfer unter

(18.2.2012) „Als vor einem Jahr der Aufstand gegen Libyens Diktator Gaddafi begann, konnte niemand ahnen, wie blutig der Kampf werden würde.“

Das ist der Gipfel. Jeder wusste, dass ein Bombenkrieg auf die Libyer zukommt. Es gab keinen Aufstand. Eine Gruppe von Provokateuren beging in Libyen, um einen Anlass zum Eingreifen für die NATO zu schaffen, bewaffnete Überfälle. Propaganda-Einrichtungen in London und in der Schweiz behaupteten „Gaddafi bombardiere sein eigenes Volk“. Ein lächerliche Lüge, die umgehend widerlegt wurde. Das störte die NATO nicht. Sie belog gemeinsam mit Komplizen im UN-Menschenrechtsrat den UN-Sicherheitsrat, erschlich sich die Resolution 1973 („Flugverbotszone“!)und begann unverzüglich Libyen zu bombardieren. Ohne die 30.000 Luftangriffe der NATO wäre Libyen nicht gefallen und mindestens 50.000 Menschen könnten noch leben.

Die ARD gibt die Schuld an dem nun herrschenden Chaos, das NATO, CIA und Al Kaida gemeinsam anrichteten, ausgerechnet Gaddafi und den faulen Libyern.

19.06.2018 - 10:57 [ NZZ.ch ]

Japan arbeitet sich zu Tode

(25.10.2016) Die tragischen Todesfälle werfen ein erschütterndes Bild auf die Arbeitskultur in Japan, wo gute Arbeit vielfach immer noch an der Zahl der gearbeiteten Stunden und nicht an der Leistung gemessen wird. Beide Fälle wurden gerade von den staatlichen Behörden als «Karoshi», als Tod durch Überarbeitung, anerkannt. Als Grenze gelten dabei 80 oder mehr Überstunden im Monat.

15.06.2018 - 10:04 [ Zeit.de ]

Türkei: Mehrere Tote bei AKP-Wahlkampfveranstaltung

Die Berichte zum Ablauf des Geschehens sind widersprüchlich. Anadolu und die Agentur Doğan meldeten eine Schießerei. Anadolu berichtete außerdem, Bewaffnete hätten eine Gruppe von AKP-Wahlkämpfern um den Abgeordneten İbrahim Halil Yıldız angegriffen. Dessen Bruder sei dabei getötet worden, der Abgeordnete selbst sei unverletzt. Seitens des Gouverneursbüros der zuständigen Provinz Şanlıurfa war dagegen nur von einer „Schlägerei zwischen zwei Gruppen“ die Rede.

02.06.2018 - 02:37 [ Uri Avnery / Radio Utopie ]

Stark wie der Tod

MEIN HERZ ist bei den Menschen in Gaza. Ich möchte sie in meinem eigenen und dem Namen meines Landes Israel um Verzeihung bitten. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem sich alles ändert, dem Tag, an dem eine weisere Regierung einer Hudna zustimmt, die Grenze öffnet und den Menschen von Gaza ermöglicht, in die Welt zurückzukehren.

23.05.2018 - 10:55 [ Suedtirolnews.it ]

Israels Luftwaffe im Dauereinsatz: Israel bombardierte Tunnel und Marine-Ziele in Gaza

Mehrere Männer hatten die Gaza-Grenze überquert; nach Medienberichten setzten sie ein Scharfschützen-Versteck in Brand. Seit dem 30. März waren bei Massenprotesten an der Gaza-Grenze rund 120 Palästinenser getötet worden. Viele von ihnen wurden von israelischen Scharfschützen erschossen. Israels Armee betont, sie schieße nur im Notfall auf Angreifer an der Grenze.

18.05.2018 - 11:33 [ ORF.at ]

Gaza: UNO-Menschenrechtskommissar kritisiert Israel

Die Palästinenser seien unter Israel als Besatzungsmacht „eingepfercht in einen giftigen Slum von der Geburt bis zum Tod, jeder Würde beraubt“, sagte Said.
Am Grenzzaun zu Gaza, wo Palästinenser seit Ende März vermehrt demonstrieren, hätten israelische Sicherheitskräfte 87 Palästinenser getötet, darunter zwölf Kinder, so Said. Der Rat war wegen der Auseinandersetzungen auf Antrag zahlreicher Länder zu einer Sondersitzung zusammengetreten.

07.04.2018 - 12:12 [ Zeit.de ]

Neun Tote und 1354 Verletzte bei Protesten an Gaza-Grenze

Unter den Toten seien auch ein 16-Jähriger und ein palästinensischer Journalist, hieß es in der Mitteilung. Auch Frauen und Kinder seien verletzt worden. 491 Menschen erlitten den Angaben zufolge Schussverletzungen, viele andere klagten über Beschwerden nach dem Einsatz von Tränengas.

06.04.2018 - 20:52 [ tagesschau.de ]

Proteste in Gaza: Erneut Schüsse, erneut Tote

Unter den Toten sei auch ein Teenager. Ein Drittel der Verletzten soll nach Angaben der Behörde von Schüssen getroffen worden sein.

Insgesamt kamen damit seit Karfreitag etwa 30 Palästinenser ums Leben. Die israelische Armee hatte zuletzt angegeben, dass die Soldaten gezielt auf palästinensische Rädelsführer geschossen hätten