Archiv: Massaker / massacres


22.07.2021 - 05:34 [ Radio Utopie ]

Wann waren am Freitag wieviel Wachmannschaft, Polizei und Geheimdienst auf Utoya?

(25. Juli 2011)

Gestern am späten Abend veröffentlichte das Boulevard-Blatt „Verdens Gang“ (VG), zwei Tage nach den Norwegen-Attentaten von Oslo und Utoya, eine überraschende Meldung. Unter den Toten auf der Insel, so VG, sei auch ein Polizist. Dieser habe sich dort „außer Dienst“aufgehalten und sei dort als Wachmann eingesetzt gewesen. Unbewaffnet.

Heute nun meldet das „Dagbladet“ (1): es handelt sich bei diesem Toten um den Stiefbruder der Kronprinzessin Mette-Marit, den 51-jährigen Trond Berntsen. Dieser habe, als Polizist außer Dienst, „private Überstunden“ als Wachmann auf der Insel gemacht.

Folgendes wird nun durch das „Dagbladet“ berichtet: nach dem Attentat in Oslo sei am Freitag den Veranstaltern des Jugendcamps auf der Insel telefonisch mitgeteilt worden, daß ein Polizei-Vertreter auf der Insel erscheinen werde, um sie über das Attentat in Oslo zu informieren.

WAS?!!

22.07.2021 - 05:26 [ ORF.at ]

Terroranschläge in Norwegen jähren sich zum zehnten Mal

(heute)

Breivik hatte am 22. Juli 2011 zunächst eine Autobombe im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt gezündet und dabei acht Menschen getötet. Danach fuhr er auf die Insel Utoya, wo er sich als Polizist ausgab und das Feuer auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des jährlichen Sommerlagers der Jugendorganisation der sozialdemokratischen Arbeiterpartei eröffnete.

19.05.2021 - 21:15 [ teleSUR ]

Peru: Prosecutor Urges Justice For Forced Sterilization Victims

Fujimori is currently serving a 25-year prison sentence for the massacres in Barrios Altos (1991) and La Cantuta (1992), where military officials killed about 20 people during an alleged anti-terrorist operation.

During his term, 350,000 women and 25,000 men were forcibly sterilized as part of a plan to reduce the birth rate in rural areas and Indigenous communities.

07.05.2021 - 19:28 [ Amerika21.de ]

Das Massaker von El Mozote in El Salvador: US-Militärberater war dabei

Das Massaker von El Mozote, bei dem salvadorianische Streitkräfte zwischen dem 10. und 12. Dezember 1981 etwa 1.000 Frauen, Kinder und Betagte bestialisch ermordeten, ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Es ist eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen in der Zeit des bewaffneten Konfliktes (1980-1992) und steht stellvertretend für die Straflosigkeit, die noch heute für die Menschenrechtsverbrechen in dieser Zeit gilt. Erst ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Jahr 2012 und die Abschaffung des Amnestiegesetzes 2016 ebneten den Weg für erste gerichtliche Schritte, um die Täter zu ermitteln. Seither läuft ein Verfahren zur Beweisaufnahme, geleitet von Richter Jorge Guzmán. Angeklagt sind 16 Mitglieder des Batallions Atlacatl, ein salvadorianisches Elitebataillon, das in der US-Militärbasis von Fort Benning, Georgia, in Aufstandsbekämpfungstaktiken ausgebildet wurde.

07.05.2021 - 16:44 [ Amerika21.de ]

Brasilien: Krieg gegen die Kinder in Rio de Janeiro

Schon lange wird in Brasilien von einem Genozid an der schwarzen Jugend gesprochen. Die Polizei ist vermutlich der Hauptakteur in der Durchsetzung von institutionellem Rassismus. Sie hat den jugendlichen Schwarzen zum Generalverdächtigen gekürt und ihm den Stempel des Feindes der Gesellschaft aufgedrückt. Die sogenannten „verirrten Kugeln“ finden immer das gleiche Profil: schwarze Personen aus der Peripherie, vor allem Jugendliche und zunehmend auch Kinder.

Die Rechtfertigung der staatlichen Behörden ist immer wieder das „Versehen“ und die Kollateralschäden im Krieg gegen die Drogen.

07.05.2021 - 16:34 [ Tagesschau.de ]

Brasilien: Viele Tote bei Polizeieinsatz

Auch Menschenrechtsaktivisten kritisierten den Einsatz als unverhältnismäßig und rassistisch: „Wer sind die Toten? Junge Schwarze. Deswegen spricht die Polizei von ’24 Verdächtigen'“, sagte die Leiterin des Netzwerks der Beobachtungsstellen für öffentliche Sicherheit an der Universität Candido Mendes, Silvia Ramos. Die Behörden würden „Leichen anhäufen“ und ständig sagen: „Das sind Kriminelle.“

18.02.2021 - 11:17 [ Portal amerika21.de ]

Bolivien: Anklage wegen Massaker gegen ehemaliges Regierungsmitglied

Unter seiner Anordnung seien militärische Einsatzfahrzeuge angefordert worden, um Mobilisierungen zur Unterstützung von Präsident Evo Morales mit Gewalt niederzuschlagen.

09.12.2020 - 04:23 [ Portal amerika21.de ]

Sacaba-Massaker in Bolivien vor Gericht, angeklagter General im Hausarrest

In der Stadt Sacaba starben am 15.November 2019 zehn Demonstranten im Kugelhagel der Militärs, mindestens 124 Menschen wurden verletzt.

26.11.2020 - 19:31 [ teleSUR ]

Bolivia: General Alfredo Cuellar Arrested Over Sacaba Massacre

The Prosecutor’s Office ordered the arrest of Bolivian Air Force General Alfredo Cuellar over the massacre that occurred in Sacaba city during the protests against the U.S.-backed coup that took place in November 2019.

30.09.2020 - 18:08 [ Portal amerika21.de ]

Mexiko: Weitere Haftbefehle im Fall Iguala gegen Militärs und Bundespolizisten

Angehörige der Lehramtsstudenten demonstrierten in der Hauptstadt und errichteten eine „Mauer der Erinnerung“, an der sie gemeinsam mit dem Kollektiv „Spuren der Erinnerung“ Porträts und Schuhabdrücke der 43 jungen Männer anbrachten. Die Zahl 43 wurde auf den Haupteingang des Rathauses in Mexiko-Stadt aufgemalt.

22.09.2020 - 12:11 [ teleSUR ]

Colombia: Protests Against Duque, Massacres, Police Brutality

Colombia’s major cities Monday have been witness to huge mobilizations against police brutality, the economic package (paquetazo) decreed by president Ivan Duque, and the massacres and assassinations of indigenous leaders and demobilized ex-combatants who signed the 2016 peace acords.

16.09.2020 - 12:11 [ Portal amerika21.de ]

Regierung in Mexiko übernimmt Verantwortung für das Massaker von Acteal

Am 22. Dezember 1997 attackierten diese über mehrere Stunden die indigene Gemeinde im Hochland von Chiapas. 45 Menschen, darunter viele Kinder, kamen dabei ums Leben. Die Paramilitärs konnten dabei ungestört vorgehen, obwohl sich Polizei und Militär in unmittelbarer Nähe befanden.

19.05.2020 - 01:26 [ KBS ]

Präsident Moon betont Geist der Demokratiebewegung vom Mai 1980

Die wahren Umstände im Zusammenhang mit der staatlichen Gewalt müssten unbedingt aufgeklärt werden, darunter, wer Schüsse auf Zivilisten anordnete. Genannt wurden auch ein Massaker an Zivilisten und Schüsse von Hubschraubern aus.

11.05.2020 - 15:12 [ Portal amerika21.de ]

Experten sollen zu Massaker von Ayotzinapa in Mexiko wieder ermitteln

Die mexikanische Regierung und die Interamerikanische Menschenrechtskommission (Comisión Interamericana de Derechos Humanos, CIDH) haben sich auf die Wiedereinsetzung einer unabhängigen Expertenkommission im Fall der seit 2014 verschwundenen Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa geeinigt.

01.03.2020 - 12:07 [ Portal amerika21.de ]

UNO: 36 Massaker im Jahr 2019 in Kolumbien

Bezüglich der massiven Proteste ab November 2019 wird aufgezeigt, dass Mitglieder der Sondereinheit zur Aufstandsbekämpfung (Esmad) sich nicht an internationale Normen und Standards in Bezug auf die Anwendung von Gewalt hielten. In Bogotá, Medellín und Cali habe es mehrere Fälle von schweren Augenverletzungen gegeben, die durch Polizeigeschosse verursacht wurden.

02.12.2019 - 18:35 [ teleSUR ]

Native Americans To Tell Dark Truths on Mayflower Anniversary

“The story of how the colonizers quickly forgot their manners is the one that has been marginalized,” Peters lamented, who described as a “terrible irony” that the pilgrims, themselves the target of religious persecution, were not tolerant of the Natives’ spiritual beliefs.

22.11.2019 - 22:44 [ antikrieg.com ]

Wie Human Rights Watch ein rechtsextremes Massaker in Bolivien weiß gewaschen hat

Einige mögen von dieser Reaktion auf die Bolivien-Krise überrascht sein, aber die Unterstützung von Human Rights Watch für einen von den USA unterstützten rechtsgerichteten Putsch ist keine Abweichung.

12.11.2019 - 00:28 [ Reuters ]

Great-great-grandson of Wounded Knee commander asks for forgiveness

(8.11.2019) For the last 50 years, Bradley Upton has prayed for forgiveness as he has carried the burden of one of the most horrific events in U.S. history against Native Americans, one that was perpetrated by James Forsyth, his great-great-grandfather.

02.11.2019 - 22:15 [ Voice of America ]

UN: Massacres of Indigenous Peoples in Colombia Must Stop

The latest atrocity occurred Tuesday in Tacueyo in Northern Cauca in southwest Colombia. Criminal groups trying to enter indigenous ancestral lands shot and killed five indigenous people and severely wounded six others. Among the victims is a prominent human rights defender, Cristina Bautista.

16.09.2019 - 11:06 [ Portal amerka21.de ]

Chile: Soziale Bewegungen gedenken Jahrestag des Putsches, Staat nicht

Unterstützt wurde das chilenische Militär damals von den USA. In diesem Zusammenhang und in der nachfolgenden Zeit wurden Tausende linke, indigene und gewerkschaftliche Aktivisten verfolgt, gefoltert, exiliert oder hingerichtet.

10.09.2019 - 12:06 [ teleSUR ]

Thousands of Chileans March in Memory of Pinochet’s Victims

Thousands of people on Sunday took part in a march to the Chilean capital’s largest cemetery to pay tribute to the victims of the brutal far-right dictatorship of General Augusto Pinochet, three days before the 46th anniversary of the coup that overthrew the democratically-elected government of Salvador Allende on Sept. 11, 1973.

09.09.2019 - 10:48 [ Portal amerika21.de ]

Brasilien: Jair Bolsonaro will Polizisten nach Massakern begnadigen

Der 69-jährige Rechtsanwalt Cezar Roberto Bitencourt kritisierte die geplanten Begnadigungen von Jair Bolsonaro. Die Entscheidung des Präsidentes gehe weit über die zulässigen Verfassungsgrenzen hinaus. „Dies wird zweifelsohne als Erlaubnis zum Töten interpretiert werden“, sagte Bitencourt, Doktor des Strafrechts an der Universität von Sevilla, Spanien.
Ihm zufolge wird die Begnadigung die Straflosigkeit nicht nur dieser Polizisten garantieren, „sondern aller anderen, die in Zukunft töten werden.“

28.08.2019 - 02:20 [ German Foreign Policy ]

Ein dritter Anlauf im Sahel

Tatsächlich erinnert die Entwicklung in Mali immer stärker an diejenige in Afghanistan. Auch dort kündigen die westlichen Truppen, die in diesem Fall zum guten Teil von der NATO gestellt werden, in regelmäßigen Abständen an, nun ein neues Konzept gefunden zu haben, mit dem sich die Dinge zum Besseren wenden ließen. Ebenso regelmäßig erweist sich dies als unzutreffend; vielmehr verlängern die Militäroperationen lediglich einen brutalen Krieg, der mit Waffengewalt offenkundig nicht gewonnen werden kann. Wegen der stetigen Gewalteskalation ist Mali in der Vergangenheit immer wieder mit Afghanistan verglichen worden.[8] Die Parallelen zeigen sich freilich auch in der Methodik: im Versuch, mit einer stets neuen Militarisierung das Ruder doch noch herumzureißen. Bislang war freilich kein derartiger Versuch von Erfolg gekrönt.

18.08.2019 - 12:57 [ DailyTimes.com.pk ]

Killing of leader’s brother will not derail peace talks: Taliban

Taliban leader Haibatullah Akhundzada was not in the mosque near Quetta when a bomb went off but his younger brother, Hafiz Ahmadullah, was leading Friday prayers and was among four people killed, several Taliban officials have said. There was no claim of responsibility for the blast that came after both Taliban and US officials have reported progress in talks on an agreement centered on a US troop withdrawal from Afghanistan in exchange for a Taliban security guarantee.

18.08.2019 - 12:52 [ CNN ]

Deadly blast rips through wedding in Afghanistan, killing 63 people

The Afghan Taliban denied any responsibility for the attack, with spokesman Zabiullah Mojahid saying they condemn the suicide attack on civilians.

The venue is in western Kabul, an area home to many of Afghanistan’s Shiite Hazara minority. It is also near the Darul Aman palace, where President Ashraf Ghani is expected to celebrate Afghan Independence Day on Monday.

18.08.2019 - 12:48 [ theGuardian.com ]

Afghanistan wedding hall blast: more than 60 killed, 180 injured

Afghanistan’s president, Ashraf Ghani, said on Sunday the Taliban could not escape blame for the “barbaric” suicide bomb attack.

“The Taliban cannot absolve themselves of blame for they provide platform for terrorists,” Ghani said in a post on Twitter.

18.08.2019 - 09:55 [ DailyPakistan.com ]

A new Holocaust in the making in Kashmir

Kashmiris have not yet forgotten that in August – November, 1947, RSS colluded with the Hindu Maharajah of Kashmir to perpetrate the horrific genocide and exodus of Jammu, whereby hundreds of thousands of Muslims were massacred and an estimated half a million forcibly displaced. This reduced the region’s Muslim majority to a minority. This time, RSS is working through BJP, its political wing, to complete its original mission of ethnic cleansing of Kashmiri Muslims. The genocide is being substituted by settler colonialism, but the objectives remain the same.

15.06.2019 - 21:58 [ Portal amerika21.de ]

Kommuniqué der Indigenen Gemeinde aus Guerrero, Mexiko

… Angesichts des narcoparamilitärischen Terrors und der fehlenden Reaktion des Staates erklärt sich das Gemeinschaftsterritorium Montaña Baja als ‚Gemeinschaften des CNI-CIG im Widerstand‘, um ein Massaker seitens der paramilitärischen Gruppen zu verhindern. Das bedeutet, dass unser Territorium auch für VertreterInnen aller politischen Partei sowie aller Regierungsbeamten geschlossen ist, denn diese sind bisher nur gekommen, um uns zu verlachen. Jedwede Kommunikation hat ab jetzt direkt mit unseren permanenten Versammlungen stattzufinden, die von den zivilen und agrarischen Autoritäten des Concejo Indígena y Popular de Guerrero – Emiliano Zapata geleitet werden.

Wir wiederholen, dass unser Kampf zivilgesellschaftlich und pazifistisch ist, dass wir uns jedoch nicht nur mit unserem Willen gegen die narcoparamilitärischen Banden widersetzen können; deshalb werden wir ab heute alle notwendigen Barrikaden errichten, von denen aus Männer und Frauen all unserer Gemeinschaften unser Territorium verteidigen werden, denn heute nehmen wir das Schicksal unseres kollektiven Lebens in unsere Hand…

29.04.2019 - 22:15 [ Portal amerika.de ]

Tausende Indigene protestieren in Brasilien gegen Landraub

Rund 4.000 Indigene aus allen Regionen Brasiliens und aus Nachbarländern haben vom 24. bis 26. April am brasilianischen Regierungssitz campiert, um gegen zunehmende Menschenrechtsverletzungen und den Verlust von Landrechten unter der neuen Regierung von Präsident Jair Bolsonaro zu protestieren.

27.04.2019 - 17:01 [ Portal amerika21.de ]

Präsident von Brasilien beendet Ermittlungen zur Militärdiktatur

Die Ermittlungsgruppe Perus arbeitete an der Zuordnung von Knochenresten aus 1.047 Särgen, die 1990 in einem Massengrab im Westen von São Paulo gefunden worden. Erst im Jahr 2014 setzte die damalige Regierungschefin Dilma Rousseff von der Arbeiterpartei (PT) die Gruppe gegen den Willen der Militärs ein. Auch Opferverbände wurden in deren Arbeit eingebunden. Noch sind 30 Prozent der Körper nicht identifiziert worden.

27.03.2019 - 23:17 [ German Foreign Policy ]

Der Hauptverdächtige und sein Kumpan

Der Skandal um den Mord an der populären linken Politikerin Marielle Franco aus Rio de Janeiro wirft ein Schlaglicht auf eine vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Geschäftsanbahnungsreise in der nächsten Woche. Die Reise soll interessierten deutschen Unternehmern Geschäfte auf dem Feld der „zivilen Sicherheitstechnologie“ in Rio eröffnen.

04.12.2018 - 01:59 [ Reuters ]

Mexico’s new president may investigate soldiers in missing students case

For the first time, the army could be investigated by the commission, Lopez Obrador said, a key demand of family members and experts who believe that members of the military have information about the case that remains secret.

27.11.2018 - 20:51 [ César Chelala / Antiwar.com ]

The War in Yemen Is Not a War – It Is a Massacre

For almost four years, Yemen, the Arab world’s poorest country, has been ravaged by a bloody conflict between Houthi rebels and supporters of Yemen’s internationally recognized government. In 2015, Saudi Arabia formed a coalition of Arab states to fight the Houthis, which included Kuwait, the United Arab Emirates (UAE), Bahrain, Egypt, Morocco, Jordan, Sudan, and Senegal. These countries have either sent troops to fight on the ground in Yemen or have carried out air attacks.

27.11.2018 - 20:46 [ César Chelala / antikrieg.com ]

Der Krieg im Jemen ist kein Krieg, sondern ein Massaker

Seit fast vier Jahren wird der Jemen, das ärmste Land der arabischen Welt, von einem blutigen Konflikt zwischen Houthi-Rebellen und Unterstützern der international anerkannten Regierung des Jemen heimgesucht. Im Jahr 2015 bildete Saudi-Arabien eine Koalition arabischer Staaten zur Bekämpfung der Houthis, zu der Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Bahrain, Ägypten, Marokko, Jordanien, Sudan und Senegal gehörten.

25.08.2018 - 11:32 [ Intercept ]

Military Brass Tells Congress It Has No Idea What Saudi Arabia Is Doing With U.S. Bombs in Yemen

(14.3.2018) Warren followed up by describing an airstrike by the Saudi-led coalition that struck civilians in February. The attack, in the northern Yemen town of Saada, killed five civilians. Medical staff who rushed in to help survivors were hit in a follow-up attack, Warren noted. (This is known as a “double-tap” airstrike.)

“General Votel, when you receive reports like this from credible media organizations or outside observers, is CENTCOM able to tell if U.S. fuel or U.S. munitions were used in that strike?”

“No, senator, I don’t believe we are,” he replied.

25.08.2018 - 11:28 [ Washington Post ]

End U.S. support for this misbegotten and unwinnable war

ON AUG. 9, an airstrike by the Saudi-led coalition in Yemen struck a bus packed with young boys in the northern village of Dahyan, killing at least 51 people, including 40 children, according to the International Committee of the Red Cross. As Saudi spokesmen defend this horrific massacre — one called the bus a “legitimate military target” — Trump administration officials are being pressed by members of Congress …

15.08.2018 - 22:36 [ FAIR ]

Laundering a Massacre By Labeling It a ‘Clash’

It obscures power dynamics and the nature of the conflict itself, e.g., who instigated it and what weapons if any were used. “Clash” is a reporter’s best friend when they want to describe violence without offending anyone in power—in the words of George Orwell, “to name things without calling up mental pictures of them.”

15.05.2018 - 23:47 [ Press TV ]

Thousands of Yemeni people condemn Israeli massacre of Palestinians in Gaza

Thousands of Yemeni people have taken to the streets of the capital Sana’a to strongly condemn the Israeli massacre of unarmed Palestinian demonstrators along the Gaza border, vowing to remain united with the Palestinian people against the atrocities of the Tel Aviv regime.

04.05.2018 - 15:19 [ Nachrichten.at ]

Ex-Soldat: Golan-Video als Schulungsfilm verwendet

Nach einem Bericht der in Graz erscheinenden „Kleinen Zeitung“ (Freitagausgabe) soll das Video, das einen Vorfall am 29. September 2012 auf den Golanhöhen zeigt, als österreichische Blauhelmsoldaten syrische Geheimpolizisten in einen Hinterhalt fahren ließen, ein „Schulungsfilm des Bundesheeres“ sein.

29.04.2018 - 12:02 [ Krone.at ]

Golan-Protokoll: „Winkt, solange ihr noch könnt“

Danach ist zu hören, wie sich österreichische Soldaten auf Englisch mit den syrischen Geheimdienstpolizisten unterhalten. Als das Gespräch beendet ist, sagt ein Soldat zu seinen Kameraden: „Normal müsstest das sagen. Wenn die da jetzt rüberfahren und da überlebt einer, der knallt uns ab.“ Ein Kamerad antwortet: „Die da unten haben es jetzt voll leicht. Die putzen sich jetzt auf uns ab.“ Daraufhin der vermeintliche Einsatzleiter: „Ich hab’s ihnen eh gesagt.“

29.04.2018 - 12:00 [ derStandard.at ]

Tote am Golan: Ex-Soldat meldet sich, UN spricht von „verstörendem Video“

„Der Befehl lautete: nicht einmischen“, sagte Markus H. den „Salzburger Nachrichten“. Wenn sie die Syrer gewarnt hätten, wären sie selbst „auf der Abschussliste der Bewaffneten gestanden“.

„Sie haben zu 100 Prozent korrekt gemäß unserem Auftrag gehandelt“, sagte der Steirer, der selbst ein Jahr lang am Golan im Einsatz war und die auf der Videoaufnahme zu hörenden Soldaten erkannt hat.

10.04.2018 - 10:49 [ Nachdenkseiten ]

„Nur die Toten finden hier ein besseres Leben.“ – Das Massaker und die blutigen Tage von Gaza

Der Karfreitag der Christen, der Beginn des Pessach-Fests der Juden, der „Tag des Bodens“ der Palästinenser: der 30. März bescherte Gaza ein Blutvergießen, wie es die Mittelmeerenklave seit Ende des letzten großen Krieges im Sommer 2014 nicht erlebt hatte. Beim Auftakt einer mehrwöchigen Protestaktion gegen die längste militärische Okkupation der Welt wurden 18 Menschen von israelischen Sicherheitskräften getötet, Hunderte weitere teils schwer verletzt. Von Jakob Reimann