Archiv: Friedensnobelpreis


28.04.2019 - 21:04 [ Informationsstelle Militarisierung e.V. ]

Waffenbrüderschaft ist kein Friedensprojekt

Rede beim Ostermarsch in Stuttgart (20.4.2019)

2007 erklärte sich die Europäische Union im Rahmen des Lissabonvertrags zum Militärbündnis und erhielt dennoch 2012 den Friedensnobelpreis. Seit Ende 2017 hat sich in der EU eine Koalition der Willigen zu mehr Aufrüstung und mehr Kriegsbereitschaft verpflichtet. Dennoch reden zwischenzeitlich viele vom „Friedensprojekt Europa“ als sollte dieses demnächst heiliggesprochen werden. So wichtig es ist, dass zwischen Deutschland und Frankreich heute kein Krieg mehr droht, so wenig darf man europäische Freundschaft mit europäischer Waffenbrüderschaft verwechseln.

07.02.2019 - 23:31 [ Portal amerika21.de ]

Brasilien: Friedensnobelpreis für zu über 12 Jahren Haft verurteilten Lula?

Unterstützt wird der Vorschlag von zahlreichen berühmten Persönlichkeiten. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Soziologen Jean Ziegler aus der Schweiz und Éric Fassin aus Frankreich, sowie Linguist Noam Chomsky, Bürgerrechtlerin Angela Davis und Schauspieler Danny Glover aus den USA . Die Bekanntgabe der Gewinner des Friedensnobelpreises findet jedes Jahr im Oktober statt. Am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, wird der Preis schließlich vergeben.

04.10.2018 - 23:36 [ IPPNW ]

ICAN dankt Botschaften jener Staaten, die Atomwaffenverbot ratifiziert haben

Um sich für die Unterstützung für dieses bedeutende Abkommen zu bedanken, radelten Mitglieder von ICAN und IPPNW Deutschland zu den Berliner Botschaften von Nicaragua, Venezuela, Mexiko, Österreich und Neuseeland und überreichten kleine Geschenke. Die Radtour begann mit einer kurzen Auftaktkundgebung vor dem Hauptbahnhof.

29.06.2018 - 20:03 [ Sputnik ]

„Die EU soll ihren Friedensnobelpreis zurückgeben!“

Mit christlichen Werten und dem Einstehen für Menschenrechte hat das Vorgehen der EU in der Flüchtlingsfrage nicht mehr viel zu tun, sagt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die EU soll ihren Friedensnobelpreis zurückgeben, fordert er.