Archiv: planetare Atmosphären (Klima)


22.04.2021 - 14:24 [ ZDF ]

„World War Zero“ – John Kerry gründet mächtiges Klimabündnis

02.12.2019

Nach Angaben des ehemaligen US-Außenministers hoffen die Gründungsmitglieder, die US-Bürger „wie im Krieg“ für den Kampf gegen die Treibhausgase mobilisieren zu können. Die Situation beim Klimawandel „wird schlechter, nicht besser“, sagte Kerry dem US-Sender NBC.

11.04.2021 - 12:00 [ Heise.de ]

Sonnenlicht einmal dimmen, bitte

Praktisch so wie bei einem Thermostat: Unter dem Begriff „Geoengineering“ (auch Climate Engineering) werden Eingriffe in die Kreisläufe der Erde vorgenommen – beispielsweise um den Strahlungshaushalt des Planeten zu steuern. Der Weltklimarat definierte 2014 in seinem fünften Sachstandsbericht Geoengineering als „eine breite Gruppe von Methoden und Technologien, die darauf zielen, vorsätzlich das Klimasystem zu ändern, um die Folgen der Klimawandels abzumildern.“

21.02.2021 - 13:55 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

12.01.2021 - 09:37 [ Radio Utopie ]

Totale Weltordnung: 193 Regierungen beschließen einstimmig „Agenda 2030“

(26. September 2015)

Nochmal in Kürze:

1992 – „Agenda 21“ und UN-„Weltgipfel“ in Rio

1993 – „Kommission für nachhaltige Entwicklung“ (CSD)

2012 – Zweiter „Weltgipfel“ in Rio, Papier „Die Zukunft die wir wollen“

2013 – „Hochrangiges politische Forum über nachhaltige Entwicklung“ (HLPF)

Der nun gestern, am 25. September 2015 ergangene „Agenda 2030“-Beschluss der UN ermächtigt u.a. in Punkt 84 das HLPF unter der „Schirmherrschaft“ vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) regelmäßige „Überprüfungen“ vorzunehmen,

„eingeschlossen die Zivilgesellschaft und den privaten Sektor“.

15.09.2020 - 12:40 [ Frankfurter Allgemeine Zeitung ]

Zum Venustransit: Leben in Säurewolken?

(07.06.2004)

Andere Astrobiologen haben dagegen noch grundsätzlichere Bedenken. Wenn es die venerischen Luftbazillen wirklich gäbe, so ihr Einwand, hätten sie oder ihre Stoffwechselprodukte in den Meßdaten der Venussonden schon lange auffallen müssen. „Wo Leben existieren kann, neigt es zu Dominanz“, sagt etwa der Nasa-Astrobiologe Chris McKay. „Wenn ich aus meinem Fenster blicke, sehe ich überall Grün – warum, bitte, sind die Venuswolken nicht grün?“

05.07.2020 - 14:44 [ ORF ]

Wetterprognose: Suche nach Alternativen

So wurden europaweit mehr Wetterballone, sogenannte Radiosonden, in die Luft geschickt.

30.04.2020 - 16:24 [ Kurier.at ]

Klimaforscher: „Keine Rückkehr zum gewohnten Alltag“ nach Corona

„Sie haben in der Covid-19-Krise ein professionelles Krisenmanagement aufgezogen und sich nicht vor einschneidenden Maßnahmen gescheut“, so beginnt das zweiseitige Schreiben. Dabei habe sich gezeigt, „dass professionelle, politische und im Sinn des Gemeinwohls notwendige Steuerung von der Bevölkerung weitgehend positiv bewertet wird und Bereitschaft zu adäquatem Handeln besteht“.

10.04.2020 - 16:41 [ European Space Agency ]

Merkur: BepiColombo macht letzte Schnappschüsse von der Erde

Darüber hinaus waren einige der Sensoren der zweiten Missionskomponente, nämlich des JAXA-Magnetosphärenorbiters (Mercury Magnetospheric Orbiter, kurz MIO), aktiviert.

22.01.2020 - 21:48 [ Wikipedia ]

Paradoxon der schwachen jungen Sonne

Unter dem Paradoxon der schwachen jungen Sonne versteht man den noch nicht vollständig geklärten Widerspruch zwischen der geringen Strahlungsleistung der jungen Sonne in der frühen Erdgeschichte und dem nicht entsprechend kälteren Klima zu dieser Zeit. Auf diese Diskrepanz wiesen erstmals die Astronomen Carl Sagan und George Mullen 1972 hin.[sm 1]

Sagan schlug eine vergleichsweise hohe Konzentration von Treibhausgasen als mögliche übergeordnete Erklärung vor, was sich aber für den fraglichen Zeitraum nicht bestätigt hat. Im Gegenteil, die im Archaikum stattgefundenen bedeutenden Änderungen der Atmosphärenzusammensetzung und der in Vergleich zur jüngeren Erdgeschichte nach einer globalen Vereisung vor 2,4 Milliarden Jahren lange Zeit relativ gleichmäßige Klimaverlauf (vgl. boring billion, dt. langweilige Milliarde[jko 1]) werfen eher zusätzliche Fragen auf. Über Jahrzehnte geführte kontroverse Diskussionen in Geologie, Astrophysik, Planetologie, Klimatologie und Atmosphärenwissenschaften machten das Paradoxon zu einer „der großen offenen Fragen der Paläoklimatologie“.

02.01.2020 - 14:39 [ Wikipedia ]

Paradoxon der schwachen jungen Sonne

Unter dem Paradoxon der schwachen jungen Sonne versteht man den noch nicht vollständig geklärten Widerspruch zwischen der geringen Strahlungsleistung der jungen Sonne in der frühen Erdgeschichte und dem nicht entsprechend kälteren Klima zu dieser Zeit. Auf diese Diskrepanz wiesen erstmals die Astronomen Carl Sagan und George Mullen 1972 hin.[sm 1]

Sagan schlug eine vergleichsweise hohe Konzentration von Treibhausgasen als mögliche übergeordnete Erklärung vor, was sich aber für den fraglichen Zeitraum nicht bestätigt hat. Im Gegenteil, die im Archaikum stattgefundenen bedeutenden Änderungen der Atmosphärenzusammensetzung und der in Vergleich zur jüngeren Erdgeschichte nach einer globalen Vereisung vor 2,4 Milliarden Jahren lange Zeit relativ gleichmäßige Klimaverlauf (vgl. boring billion, dt. langweilige Milliarde[jko 1]) werfen eher zusätzliche Fragen auf. Über Jahrzehnte geführte kontroverse Diskussionen in Geologie, Astrophysik, Planetologie, Klimatologie und Atmosphärenwissenschaften machten das Paradoxon zu einer „der großen offenen Fragen der Paläoklimatologie“.

02.01.2020 - 13:40 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

01.01.2020 - 18:52 [ ZDF ]

Ausblick auf 2020 – Ein „deutsches“ Jahr für Europa

Schon Projekt Nummer eins, das im Januar präsentiert werden soll, sorgt für Diskussionen: der „Fonds für den gerechten Wandel“. Aus diesem Topf sollen Fördergelder an jene EU-Länder und Regionen fließen, die unter der Umstellung auf klimafreundliche Technologien am stärksten leiden, zum Beispiel polnische und deutsche Kohlereviere. 100 Milliarden Euro hat Von der Leyen angekündigt. Mit Spannung wird nun erwartet, wo das Geld herkommen soll.

28.10.2019 - 07:05 [ dieFreiheitsliebe.de ]

Pseudoradikale Rebellion fürs Gewissen: Eine Kritik

Diese Scheinradikalität ist der Grund für die Faszination weiter Teile der bürgerlichen Mitte mit „XR“. Das liberale Bürgertum hat verständlicherweise weit weniger Berührungsängste mit „Extinction Rebellion“ als beispielsweise mit antikapitalistischen, linken Gruppierungen, die zwar ganz ähnlich vorgehen, jedoch auf eine tatsächliche Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft abzielen und damit eine Gefahr für die herrschende Ordnung darstellen. Die „Faszination XR“ ist also die direkte Folge der Inhaltsleere der Gruppierung: Hier kann die linksliberale Jugend Radikalismus spielen und sich selbst auf die Schulter klopfen, ohne an den Grundfesten von Wirtschaft und Gesellschaft zu rütteln.

25.09.2019 - 19:37 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

24.08.2019 - 11:23 [ Radio Utopie ]

Das Ende des Wachsens der Weltbevölkerung

(28. Dezember 2010)

Laut einer Studie der Vereinten Nationen (UNO) hat sich die weltweite Geburtenrate seit den 70er Jahren fast halbiert. Bereits 2001 berichtete eine Studie hochrangiger Wissenschaftler vom „Ende des Wachstums der Weltbevölkerung“. Währenddessen heulen uns imperialistische Menschenfeinde und neokonservative Berufsheuchler des blöden-superblöden Abendlandes über „demographischen Wandel“ und „Überbevölkerung“ die Ohren voll.

24.08.2019 - 10:24 [ derStandard.at ]

Was bei einem globalen Atomkrieg passieren würde

Die neueste Modellrechnung stammt von einer Gruppe um Joshua Coupe (Rutgers University), die sich ebenfalls ganz auf die Klimafolgen aufgrund eines Atomkriegs beschränken. (Würden etwas mehr als die Hälfte der Atombomben in Großstädten detonieren, dürften allein dadurch rund drei Milliarden Menschen sofort getötet werden.)

11.08.2019 - 12:44 [ Spiegel.de ]

Sonderbericht: Weltklimarat mahnt zur Kehrtwende beim Fleischkonsum

(08.08.2019)

Umgekehrt sind Land- und Forstwirtschaft und andere Formen der Landnutzung für 23 Prozent des menschengemachten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich. So steht es im neuen Sonderbericht zu Klimawandel und Landsystemen, den der Weltklimarat IPCC am Donnerstag in Genf vorgelegt hat. Ein internationales Team aus 107 Wissenschaftlern hat dafür in dreijähriger Arbeit über 7000 Studien ausgewertet.

13.07.2019 - 16:26 [ Tagesschau.de ]

Wirtschaft sympathisiert mit CO2-Steuer

„Wir brauchen in Europa oder in allen Industriestaaten eine CO2-Steuer, die berechenbar langfristig steigt“, sagte Frank Appel, Chef der Deutschen Post, der „Rheinischen Post“. „Dann können sich Konsumenten und Unternehmen in ihrem Verhalten anpassen und gezielt in Anlagen investieren, die den Ausstoß von CO2 begrenzen.“

05.06.2019 - 21:00 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

05.06.2019 - 19:04 [ Junge Welt ]

Totstellen fürs Klima

Lorenz Gösta Beutin, Abgeordneter der Linksfraktion, solidarisierte sich mit den jungen Leuten und warf in diesem Zusammenhang der Regierungskoalition vor, ihr sei »Machterhalt und der Schutz von Konzerninteressen ganz offensichtlich heiliger als die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und des Klimas«. Seine Partei fordere »die Anerkennung des Klimanotstandes, …..

25.05.2019 - 16:42 [ Rezo ja lol ey / Youtube ]

Ein Statement von 90+ Youtubern

Dies ist ein offener Brief. Ein Statement. Von einem großen Teil der Youtuber-Szene. Am Wochenende sind die EU-Wahlen und es ist wichtig wählen zu gehen.

25.05.2019 - 16:09 [ Zeit.de ]

Angela Merkel: „Nichts muss so bleiben, wie es ist“

(26.09.2015)

Nichts weniger als einen Weltrettungsplan suchen die 160 Staatschefs in New York. Kanzlerin Merkel hat sie darauf eingestimmt: Jede große Veränderung beginne im Kopf.

25.05.2019 - 16:05 [ Radio Utopie ]

Totale Weltordnung: 193 Regierungen beschließen einstimmig „Agenda 2030“

(26.09.2015)

Nochmal in Kürze:

1992 – „Agenda 21“ und UN-„Weltgipfel“ in Rio

1993 – „Kommission für nachhaltige Entwicklung“ (CSD)

2012 – Zweiter „Weltgipfel“ in Rio, Papier „Die Zukunft die wir wollen“

2013 – „Hochrangiges politische Forum über nachhaltige Entwicklung“ (HLPF)

Der nun gestern, am 25. September 2015 ergangene „Agenda 2030“-Beschluss der UN ermächtigt u.a. in Punkt 84 das HLPF unter der „Schirmherrschaft“ vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) regelmäßige „Überprüfungen“ vorzunehmen,

„eingeschlossen die Zivilgesellschaft und den privaten Sektor“.

Diesbezüglich wird im zufällig entdeckten und ein Jahr später zeitlich passend zum UN-Beschluss der „Agenda 2030“ ausgebrochenen globalen Abgaswandel (Thema Abgaswerte und Manipulation bei der Volkswagen AG) noch zu berichten sein. Der Totalausfall praktisch aller relevanten Bereiche von Demokratie und Verstand, in allen 193 UN-Mitgliedstaaten von 7 Milliarden Menschen, muss und kann dabei (leider) spieltheoretisch einkalkuliert, sowie irgendeine parlamentarische „Opposition“ vernachlässigt werden.

25.05.2019 - 16:02 [ Frankfurter Allgemeine Zeitung ]

Der große Weltenplan

(25.09.2015)

Nach diesem schlichten Motto handeln die Staats- und Regierungschefs, die an diesem Wochenende die neue Agenda für die Weltgemeinschaft in New York verabschieden werden. Sie enthält nicht nur 17 Oberziele, zum Beispiel zur Beseitigung von Armut und Hunger, zu Gesundheit, Bildung und zur Gleichstellung der Geschlechter, sondern auch 169 speziellere Vorgaben. So soll jeder bis 2030 an sauberes Trinkwasser zu bezahlbaren Preisen kommen. Im Jahr 2030 soll die Erde ein besserer Ort geworden sein.

25.05.2019 - 15:41 [ Tagesschau.de ]

Tagung von IWF und Weltbank: Minister schließen „Klimakoalition“

(14.04.2019)

22 Finanzminister haben auf der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank eine „Klimakoalition“ geschmiedet. Auch Deutschland gehört dazu. Das Ziel: Vor allem der CO2-Ausstoß soll Länder teurer zu stehen kommen.

25.05.2019 - 15:27 [ FAZ.NET ‏/ Twitter ]

#Klimawandel war gestern, heute ist Notstand. Den haben wir zwar nicht den Jungen zu verdanken, aber die schlachten ihn jetzt schwungvoll aus und drängen die Politik in die Ecke, schreibt @MuellerJung:

25.05.2019 - 11:25 [ German Aerospace Center, DLR / Youtube ]

Klimageschichte des Mars

(03.06.2013)

Prof. Dr. Ralf Jaumann, Leiter der Abteilung Planetengeologie des DLR-Instituts für Planetenforschung, spricht im Interview über die bewegte Klimageschichte des Mars. Er ist Experimentmanager und Co-Investigator der hochauflösenden Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express.

25.05.2019 - 09:09 [ Scinexx.de ]

Jupiters Magnetfeld schwankt

(24.05.2019)

Und tatsächlich: „Wir finden eine konsistente, systematische Veränderung im Jupiter-Magnetfeld über die letzten 45 Jahre“, berichten die Forscher. „Etwas so Schwaches wie diese Schwankungen in etwas so Immensem wie dem Jupiterfeld zu finden war eine echte Herausforderung.“ Nähere Analysen ergaben, dass sich diese zeitlichen Veränderungen nicht durch äußere Einflüsse oder Schwankungen in der Rotation des Jupiter erklären lassen.

25.05.2019 - 08:57 [ Heise.de ]

„Da passiert etwas Seltsames“: Position des magnetischen Nordpols aktualisiert

(05.02.2019)

Zu den Hintergründen der Positionsverschiebungen des magnetischen Nordpols gibt es derzeit nur Theorien.

25.05.2019 - 08:51 [ Süeddeutsche ]

Der magnetische Nordpol zittert

(17.01.2019)

Kurz nach der jüngsten turnusgemäßen Neukartierung des Erdmagnetismus im Jahr 2015 gab es allerdings einen geomagnetischen Ausschlag unter Südamerika, der nicht von Modellrechnungen vorhergesagt wurde. Zudem bewegt sich der magnetische Nordpol. Warum, ist noch nicht ganz geklärt.

25.05.2019 - 08:22 [ Berliner Zeitung ]

Geophysiker wollen das Erdmagnetfeld mit bislang unerreichter Genauigkeit vermessen: Der Schutzschild schwindet

(16.12.2010)

Wie ein unsichtbares Netz umgibt das Erdmagnetfeld unseren Planeten und schützt ihn vor energiereichen Teilchen aus dem Weltraum. Doch seit langem verliert es kontinuierlich an Stärke, in manchen Regionen um bis zu vier Prozent pro Jahrzehnt. Würde der Magnetschirm durchlässig, so hätte dies negative Auswirkungen auf das Klima und die Biosphäre.

25.05.2019 - 08:11 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

25.05.2019 - 08:08 [ Sueddeutsche.de ]

Nein zur CDU, nein zur SPD – 70 Youtuber stellen sich hinter Rezo

Die Youtuber wiederholen im Wesentlichen das, was Rezo schon in seinem ersten Film behauptet hat: Union und SPD seien inkompetent und scherten sich nicht um den Klimawandel. Sie ignorierten einen breiten wissenschaftlichen Konsens, der sie eigentlich dazu bringen müsste, endlich effektive Maßnahmen gegen die Erderwärmung zu ergreifen.

29.04.2019 - 13:25 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

29.04.2019 - 13:24 [ Scinexx ]

Erdmagnetfeld beeinflusst Klima: Meerwasser nimmt bei schwächerem Magnetfeld weniger CO2 auf

(7. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

29.04.2019 - 10:38 [ RLS Klima, Kanal der @rosaluxstiftung zu #Energie, #Klimawandel & #Klimagerechtigkeit / Twitter ]

Juso-Chef: Kühnert sieht Klimaschutzgesetz als Bedingung für GroKo-Fortbestand .. via @welt

14.04.2019 - 18:33 [ onlinelibrary.wiley.com ]

Die Heliosphäre – Schutzschild für die Erde

(Physikalische Blätter 57, 2001)

Die als Heliosphäre weit in den interplanetaren Raum reichende Sonnenatmosphäre schützt die Erde und die anderen Planeten vor der energiereichen kosmischen Strahlung. Dieser Schutzschild unterliegt jedoch langfristigen Veränderungen mit gravierenden Auswirkungen auf die Erdumgebung. Ursache sind die mit dem Sonnenzyklus verbundenen Änderungen des Magnetfeldes der Sonne, die Variabilität des Sonnenwindes sowie Änderungen in der interstellaren Umgebung der Sonne. Einige dieser Vorgänge werden hier zusammen mit den Grundbegriffen der Physik der Heliosphäre beschrieben.

14.04.2019 - 18:14 [ Wikipedia ]

Interplanetares Magnetfeld: Wechselwirkung mit anderen Magnetfeldern

Der Sonnenwind wechselwirkt mit den Magnetfeldern der Planeten wie der Erde und dem Jupiter und begrenzt deren Magnetosphären durch eine Schockfront. Für die äußerste Zone des Sonnensystems gibt es Hinweise auf eine ähnliche Begrenzung der Heliosphäre mit vergleichbarem Aufbau von Plasmaschicht (Heliohülle) und Heliopause an der Grenze zum interstellaren Raum.

14.04.2019 - 18:11 [ derStandard.at ]

Die Sonne lässt das Erdmagnetfeld wie eine Trommel schwingen

(18.2.2019)

Seit rund zwölf Jahren sind Satelliten der Nasa im All unterwegs, um im Rahmen der Mission Themis die Wechselwirkungen zwischen dem Sonnenwind und dem Erdmagnetfeld in räumlicher und zeitlicher Auflösung zu untersuchen.

14.04.2019 - 18:06 [ Heise.de ]

„Da passiert etwas Seltsames“: Position des magnetischen Nordpols aktualisiert

(5.2.2019)

Zu den Hintergründen der Positionsverschiebungen des magnetischen Nordpols gibt es derzeit nur Theorien.

14.04.2019 - 17:52 [ Europäische Weltraumagentur ]

SWARM: IM FORMATIONSFLUG DURCH DAS ERDMAGNETFELD (SPECIAL)

(20.11.2013)

Klar ist: Zwischen den äußeren Einflüssen und den irdischen Magnetfeldänderungen verbergen sich vielschichtige, schwer fassbare Prozesse. In jüngster Zeit setzte sich die Erkenntnis durch, dass alles noch wesentlich komplizierter ist, als man es je vermutet hätte. Weil alles mit allem zusammenhängt.

14.04.2019 - 17:38 [ Tagesspiegel.de ]

Satellitenschwarm: „Swarm“ soll schwächelndes Magnetfeld vermessen

(20.11.2013)

Ohne das Magnetfeld gäbe es kein Leben auf der Erde. Zumindest keine höher entwickelten Pflanzen, Tiere und uns Menschen. Der unsichtbare Schild, der weit über den Planeten hinausragt, schützt vor kosmischer Strahlung und geladenen Teilchen, die die Sonne herausschleudert. Erst durch ihn konnte eine stabile Atmosphäre entstehen, in der sich das Leben entfaltet. Doch der Schild wird schwächer, in den vergangenen 150 Jahren um rund 15 Prozent.

14.04.2019 - 17:24 [ Scinexx ]

Erdmagnetfeld beeinflusst Klima: Meerwasser nimmt bei schwächerem Magnetfeld weniger CO2 auf

(7. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

Die Naturwissenschaftler verwendeten in ihrem Versuch ein Magnetfeld von 50 Mikro-Tesla Feldstärke, welches dem normalen Erdmagnetfeld in unseren Breitengraden entspricht, und ein Magnetfeld von 20 Mikro- Tesla, um ein abgeschwächtes Feld zu simulieren. „Wir schließen aus den Ergebnissen, dass die Stärke des Magnetfelds den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre beeinflusst“, sagt Winklhofer.

14.04.2019 - 17:07 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6. Oktober 2008)

Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

14.04.2019 - 16:59 [ Tagesschau.de ]

Tagung von IWF und Weltbank: Minister schließen „Klimakoalition“

22 Finanzminister haben auf der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank eine „Klimakoalition“ geschmiedet. Auch Deutschland gehört dazu. Das Ziel: Vor allem der CO2-Ausstoß soll Länder teurer zu stehen kommen.

22.02.2019 - 14:06 [ Junge Welt ]

Klima tunen

Kann die Erderwärmung tatsächlich mit relativ günstigen technischen Eingriffen verlangsamt werden? Ein kritischer Überblick über einige diskutierte Methoden des Geoengineering

20.11.2018 - 14:44 [ Frankfurter Rundschau ]

Erdmagnetfeld: Der Schutzschild schwächelt

(16.12.2010) Wie ein unsichtbares Netz umgibt das Erdmagnetfeld unseren Planeten und schützt ihn vor energiereichen Teilchen aus dem Weltraum. Doch seit langem verliert es kontinuierlich an Stärke, in manchen Regionen um bis zu vier Prozent pro Jahrzehnt. Würde der Magnetschirm durchlässig, so hätte dies negative Auswirkungen auf das Klima und die Biosphäre. Bei starken Teilchenstürmen von der Sonne könnte es zu Ausfällen in den irdischen Elektrizitätsnetzen und der Satellitenkommunikation kommen. Geophysiker kennen jedoch weder die Ursache für das Schwinden des Feldes, noch können sie die weitere Entwicklung vorhersagen.

20.11.2018 - 14:19 [ Tobias Haberkorn / Zeit.de ]

Klimawandel: Die Sintflut kommt

(4.11.2018) Wer jetzt aufgibt, vergisst, wie schnell es in der Menschheitsgeschichte immer mal wieder gegangen ist. Kriegswirtschaften hat es viele gegeben, und die Menschen wussten sich ihnen anzupassen. Dass ein Ancien Régime in sich zusammenfällt – in diesem Revolutionsvokabular spricht Bruno Latour von der heutigen Welt – , merken die Regenten und die Masse immer erst dann, wenn es wirklich geschieht. Dass vorher niemand wissen kann, wie die Welt nach der Revolution aussieht, liegt im Wesen der Geschichte.

20.11.2018 - 14:02 [ Ludwig Maximilian Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6.10.2008) Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

20.11.2018 - 13:58 [ Universität München / Scinexx ]

Erdmagnetfeld beeinflusst Klima: Meerwasser nimmt bei schwächerem Magnetfeld weniger CO2 auf

(7.10.2008) Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

Die Naturwissenschaftler verwendeten in ihrem Versuch ein Magnetfeld von 50 Mikro-Tesla Feldstärke, welches dem normalen Erdmagnetfeld in unseren Breitengraden entspricht, und ein Magnetfeld von 20 Mikro- Tesla, um ein abgeschwächtes Feld zu simulieren. „Wir schließen aus den Ergebnissen, dass die Stärke des Magnetfelds den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre beeinflusst“, sagt Winklhofer.

29.09.2018 - 15:44 [ Focus.de ]

Die gefährliche Reise der Erde durch die Milchstraße

(24.02.2012) Hinzu kamen energiereiche Protonen, die als kosmische Strahlung ebenfalls die Erde erreichten und die Lebewesen am Boden und in den Meeren schädigten. Das Strahlenbombardement wirkte für manche Tiere und Pflanzen direkt tödlich, zudem konnte es einen anhaltenden Klimawandel auslösen. Einige Forscher führen die wiederholten Massenaussterben in der Erdgeschichte auf diese Effekte von Supernovae zurück, die im Umkreis von wenigen Dutzend Lichtjahren um das Sonnensystem detoniert waren.

29.09.2018 - 15:09 [ Spiegel.de ]

Heliosphäre: Sonnensystem hat länglichen Schutzschild

(3.6.2006) Die Heliosphäre ist eine Art Kokon, den die Sonne um das Planetensystem legt und es damit vor der kosmischen Strahlung abschirmt. An seinem Rand, der die treffende Bezeichnung „Termination Shock“ trägt, stoßen die von der Sonne permanent ausgestrahlten geladenen Teilchen – der Sonnenwind – auf geladene Partikel aus dem interstellaren Raum und werden abrupt abgebremst.

29.09.2018 - 14:45 [ Frankfurter Rundschau ]

Erdmagnetfeld: Der Schutzschild schwächelt

(16.12.2010) Wie ein unsichtbares Netz umgibt das Erdmagnetfeld unseren Planeten und schützt ihn vor energiereichen Teilchen aus dem Weltraum. Doch seit langem verliert es kontinuierlich an Stärke, in manchen Regionen um bis zu vier Prozent pro Jahrzehnt. Würde der Magnetschirm durchlässig, so hätte dies negative Auswirkungen auf das Klima und die Biosphäre. Bei starken Teilchenstürmen von der Sonne könnte es zu Ausfällen in den irdischen Elektrizitätsnetzen und der Satellitenkommunikation kommen. Geophysiker kennen jedoch weder die Ursache für das Schwinden des Feldes, noch können sie die weitere Entwicklung vorhersagen.

29.09.2018 - 14:35 [ Ludwig Maximilians Universität München ]

Wenn ein Treibhausgas baden geht: Wie das Erdmagnetfeld unser Klima beeinflusst

(6.10.2008) Bestätigung für die Theorie, dass das Erdmagnetfeld und die klimatischen Bedingungen zusammenhängen, liefern geo-archäologische und archäomagnetische Studien. So wurde beobachtet, dass in den letzten vier Jahrtausenden vor Christus abrupte Zunahmen des Erdmagnetfelds jeweils mit einer Abkühlung der Temperaturen auf der Erde einhergingen. Zudem wurde ein Zusammenhang zwischen einem stärkeren Erdmagnetfeld und kälteren Perioden seit 700 nach Christus beobachtet.
(…)
Die Ergebnisse zeigten, dass selbst kleine Veränderungen des Magnetfelds die Löslichkeit von Gasen im Wasser verändern. „Wenn das Magnetfeld schwächer war, löste sich 15 Prozent weniger Luft im Wasser als bei einem stärkeren Magnetfeld“, erläutert Winklhofer. „Für Kohlendioxid war der beobachtete Effekt sogar doppelt so stark.“

27.03.2018 - 20:17 [ Nord Stream 2 ]

Alle notwendigen Genehmigungen für Nord Stream 2 in Deutschland erteilt

Die Nord Stream 2 AG hat heute die Genehmigung für den Bau und Betrieb des Pipelinesystems in der deutschen AWZ erhalten. Das BSH hat die Genehmigung für diesen rund 30 Kilometer langen Trassenabschnitt gemäß Bundesberg­gesetzt (BBergG) erteilt.