Archiv: Al Kaida


10.02.2019 - 17:36 [ Fox News ]

I gave the US trucks and ammunition to Al Qaeda‘: The chaotic US effort to arm Syrian rebels

(15.5.2018) A second Obama administration program, „Timber Sycamore,“ was started by the CIA in late 2012 with the similar aim of arming rebels. This particular operation was active along the Turkish border to Syria’s north, and a Jordanian crossing in the south, referred to as the “Southern Front.”

But Syrian opposition figures say this program was also compromised, with arms falling into the hands of ISIS or Al Nusra.

The program initially supplied light weapons. But as the Syrian civil war intensified, the U.S. strengthened its commitment by providing selected rebels with American “tune-launched, optically tracked, wire-guided” antitank missiles, better known as BGM-71 TOWs.

10.02.2019 - 17:20 [ CNN ]

Sold to an ally, lost to an enemy

(6.2.2019) The US shipped weapons and secrets to the Saudis and Emiratis. Now, some are in the hands of fighters linked to al Qaeda and Iran.

30.11.2018 - 10:29 [ Radio Utopie ]

„Al Kaida“-Ableger in Deutschland offenbar nicht einmal verboten

(27.5.2017) ie in „Tahrir al-Sham“ umbenannte „Al Nusra Front“, ein „Al Kaida“-Ableger im Krieg gegen Syrien, wird von den Regierung der U.S.A. und Kanada nicht als terroristische Organisation gelistet. Auch in Deutschland ist „Tahrir al-Sham“ offenbar nicht verboten.

Was für den Staat insofern konsequent ist, weil er selbst die „Al Nusra Front“ offenbar nie verboten hat und es Monate gedauert hatte, bevor der Staat den „Islamischen Staat“ verbot.

30.11.2018 - 10:24 [ Heise.de ]

Der Islamische Staat gilt in Deutschland nicht als Terrororganisation

(16.8.2014) Verlangt wird etwas weltfremd, dass sich der Islamische Staat und andere islamistische Terrororganisationen auflösen und entwaffnen. China, so der Redebeitrag des chinesischen UN-Botschafters, sieht im Gebrauch der Kommunikationstechniken durch den Islamischen Staat eine Bestätigung, das Internet zu zensieren.

11.08.2018 - 18:03 [ Kristin Helberg / Zeit.de ]

Idlib: Niemand wird Assad aufhalten

Drei Millionen Syrer stehen auf Fahndungslisten des Regimes, weil sie den Aufstand unterstützt haben, darunter viele Geflüchtete. Die meisten Syrer werden deshalb bis auf Weiteres in Deutschland und anderen EU-Ländern bleiben. Sie sollten als langfristiges Potenzial für ihre Heimat betrachtet und entsprechend gefördert werden. Denn der Glaube an zivilgesellschaftliches Engagement ist für viele das Einzige, was von der Revolution geblieben ist.